TJeber Hume’s empirische Begründung der Moral.
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nach Helmholtz die verschiedene Klangfarbe der mittels dieser
Instrumente erzeugten Töne beruht); es genügt, wenn überhaupt
die überwiegende Mehrzahl der mitvernehmbaren Töne (Obertöne)
Schwebungen mit sich führt.
Ein Versuch, die Reihe der möglichen Willensverhältnisse
über die Annahme, dass beide Wollen verschiedenen wirklichen
Wollenden angehören, hinaus zu vermehren, hat keine Aussicht
auf Erfolg. Ein solcher könnte nur darauf ausgehen, entweder die
Zahl oder die Qualität der verschiedenen wirklichen Wollenden
näher zu bestimmen. Die Fixirung einer bestimmten Anzahl derselben
(3, 4 . . . n) würde kein neues Resultat hervorrufen; denn
es ist gleichgiltig, ob die Verschiedenheit des gegenwärtigen von
dem früheren Zustand, die Herbeiführung bisher nicht vorhandener
oder Abänderung vorhandener Beziehungen zwischen den
Wollenden durch mehrere oder wenigere Wollende, dagegen von
Wichtigkeit, ob dieselbe durch diese zufällig oder vorsätzlich begründet
wird. Die Fixirung einer bestimmten Qualität der verschiedenen
wirklichen Wollenden aber würde ebensowenig ein
neues Ergebniss nach sich ziehen: denn wenn diese nähere
Bestimmung in der Festsetzung eines gewissen Intensitätsgrades
des Wollens bestünde, so würde dieselbe auf das an erster
Stelle bereits aufgestellte Verhältniss blosser Willensstärken
zurückzuführen sein; wenn dagegen eine bestimmte Beschaffenheit
des Willensinhaltes gefordert würde, so wäre dadurch dasjenige
vorausgesetzt, was eben erst gefunden werden soll, nämlich
diejenige Beschaffenheit des Wollens, durch welche dasselbe
einen unbedingt gebührenden Vorzug vor jedem anders beschaffenen
Wollen empfängt. Das Willensverhältniss, das unter
der Annahme zugleich der Unterschiedenheit und Wirklichkeit
der (beiden) Wollenden zu Stande kommt, scheint daher als natürliche
obere Grenze der überhaupt möglichen Willensverhältnisse
angesehen werden zu müssen, wie das in der vorangegangenen
Auseinandersetzung an erster Stelle aufgeführte Verhältniss
blosser Willensstärken deren untere abgibt. Zwischen beiden
bewegt sich die Scala der Willensverhältnisse, wie zwischen
Grundton und Octave die Scala der Ton- und zwischen dem
Roth und Violett des Spectrums jene der Farbenintervalle. Die
beiden aus dem letztgenannten Willensverhältnisse durch die
Hinzufügung des Merkmales einerseits der Zufälligkeit, ander-