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Zimmer mann.
z. B. die musikalische Harmonielehre oder die harmonische
Farbenlehre einschlägt; die erstere, um die überhaupt möglichen
harmonischen und disharmonischen Intervalle innerhalb der
Tonscala, diese, um die überhaupt möglichen harmonischen
und disharmonischen Farben Verbindungen innerhalb des Farbenspectrums
zu überschauen. Beide haben dabei den Vortheil,
dass die Reihe, innerhalb welcher die aufzuzählenden Verbindungen
enthalten sein müssen, innerhalb gewisser angebbarer Grenzen
eingeschlossen ist: so die Tonscala zwischen dem Grundton und
der Octave, das Farbenspectrum zwischen Roth und Violett.
Wie in den binären Verbindungen des Grundtones mit jedem
der übrigen Töne die möglichen Tonintervalle, so sind in
den Verbindungen des Roth mit je einer der übrigen Farben
die möglichen Farbenverbindungen gegeben, unter welchen
beiderseits die harmonischen, (Terz, Quinte) gefallen, die
disharmonischen (Secunde, Septime) missfallen, während Quart
und Sexte, deren Charakter zwischen harmonisch und disharmonisch
schwankt, ein zwischen Beifall und Missfallen
schwankendes Gefühl hervorrufen. Was die Aufzählung der
Willensverhältnisse schwierig macht, ist der Mangel einer ähnlichen,
sei es durch das Ohr, wie bei den Tönen, sei es durch
das Auge dargebotenen Scala mit bestimmten Grenzpunkten.
Dieselbe kann, da sie nicht, wie in jenen Fällen, durch Erfahrung
gegeben ist, nur künstlich hergestellt, und ihre Vollständigkeit,
welche in jenen Fällen durch die Erfahrung gewährleistet
ist, kann nur auf logischem Wege durch geschickte
Wahl des Eintheilungsgrundes und lückenlose Vollständigkeit
der Einthei 1 ungsglioder verbürgt werden. So kann nun das
Wollen entweder ohne Beziehung auf einen Wollenden oder
mit einer solchen gedacht werden. Im letzteren Falle kann
es entweder das eigene oder ein fremdes Wollen sein, das in
Beziehung zum Wollenden steht. Diese selbst aber können
wieder entweder als blos gedachte oder als wirkliche in Betracht
kommen. Die daraus sich ergebende Reihe von Fällen stellt
ebensoviele mögliche Willensverhältnisse dar, die sich untereinander
ausschliessen und einander gegenseitig zur Vollständigkeit
ergänzen. Die unter denselben befindlichen harmonischen
werden sodann diejenigen sein, welche als unbedingt gefällige
dem Wollen, an dem sie sich finden, ethischen Werth, die