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Re i n i s ch.
l ter läü-din
2.
3.
10.
11.
12.
Ima-trä
säküa-trä
sika-trä
sekä laü-din
seJcä lina-trä
fern. Idy-zan
„ Ima-trd-zan
„ säküa-trd-zan
„ sika-trd-zan
„ sekä Idy-zan
,, sekä lina-trd-zan
u. s. w.
3) Die Theilungszahlen.
239) Wie im Billn werden dieselben gebildet mittelst Anfügung
des Nominalsuffixes -n an den Ordinalstamm, wie: linatrd-n
'/ 2 (häufiger bei dieser Zahl gebar Hälfte gesagt, vgl.
§. 45), Saküatran */ 3 , sekatrdn >/ I0 , saJcüä aküatrdn 3 / r , u. s. w.
4) Die Vervielfältigungszahlen.
240) Wie im Billn wird an den Cardinaistamm das Suffix n
angesetzt, als linan zwei Mal, saküdn drei Mal, sezdn vier Mal,
aküdn fünf Mal u. s. w. Für ein Mal fand ich 16 zerä im Gebrauch
(wohl = Amh. /*’/,■: Handlung, Werk).
5) Die Umfangszahlen.
241) Für den Ausdruck: alle beide, alle drei, — vier
u. s. w. wird wie im Billn -k (alle) an das Cardinale angesetzt;
das auslautende ä der Grundzahl geht vor k in a und a über,
als: liiid-k alle beide, Saküd-Jc alle drei, sezd.-k alle vier, aküa-k
alle fünf, waltd-k alle sechs u. s. w.
VI. Die Postpositionen.
242) Eigentliche nur als Postpositionen vorkommende Elemente
besitzt das Chamir nur sehr wenige, die meisten Verhältnisse
der Nennwörter werden durch Verbindung mit anderen
Substantiven näher bestimmt. Zu den einfachen Postpositionen
gehören: t, te, fl; d, dl; s, sl; l und loä. Den Gebrauch von
t zur Bezeichnung des Abhängigkeitsverhältnisses und des Objectes
haben wir bereits in §. 206 und 211 kennen gelernt.
Vereinzelt wird t auch verwendet für locale Bezeichnung in
au-t wo und wohin, aü-ti-s woher, §. 233. Die Postposition d,
dl an den Conditional angefügt, ist sicher = t, fl (vgl. §. 146),