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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

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Zingerle.

segen  für  helfe  118,  76;  sorge  für  angest  155,  26;  schijfleut  für
schiffe  12,  26;  sün  für  kinde  23,  45;  swang  für  gang  23,  57;
trachen  für  tieres  334,  66;  willen  für  Worten  187,  70;  zaubr&r
für  goukelere  17,  26;  zorn  für  er  ge  109,  93;  nicht  liebs  für  vil
ubels  29,  9.  Nicht  recht  harmonirt,  wenn  der  voget  29,  16  als
iude  und  30,  53  als  haide  bezeichnet  wird.
Einige  Male  vertritt  einen  attributiven  Genitiv  ein  Adjectiv:
liailig  geist  für  gotes  g.  28,  69;  die  rainen  Christenheit  für  die
gotes  er.  120,  19;  die  reiche  gotleiche  hant  für  die  richliche  gotes
h.  185,  34;  himelische  kunigin  für  himels  k.  200,  66;  der  himelisch
  ivech  für  des  himels  w.  180,  32;  ein  tugetleich  leben  für  ein
tugende  l.  43,  45;  des  todes  slaf  (B  1.  die  in  d.  t.  sl.  ze  verr
naigten  von  got)  für  der  totliche  sl.  195,  16;  dagegen  41,  30
seinr  hohen  tugende  zucht  für  sine  hohe  tugentleiche  z.;  girstein
brot  für  gersten  br.  159,  22;  fewrein  säul  für  vuersul  127,  4.
Vereinzelt  steht  hailichait  für  lieilic  sin  170,  76  und  iveishait
  vnd  Vernunft  für  ivisliche  vern.  51,  6.
Adjective  (Participien,  adjectivische  Adverbien):  pose  für
übel  (trache)  334,  56;  pald  für  drate  45,  78;  durchgraben  105,
60  und  ergraben  167,  71  für  erhaben  (von  Buchstaben  gesagt);
diepleicli  für  heimelich  151,  74;  edel  125,  85  und  saelig  166,  95
für  heilic  (licham);  geleichen  für  gemeinen  (loufe)  93,  71;  gross
für  gut  7,  43,  für  hoch  (wisheit)  58,  37.  (vrumen)  130,  14.  (Zeichen)
334,  19,  für  ganz  (gedult)  43,  79  und  umgekehrt  335,  4  (demut),
für  al  (iamerkeit)  29,  6;  vil  grossen  für  ummezigen  (ere)  18,  6;  guideinen ­
  für  köstlichen  (buchstaben)  105,  59,  aber  167,  70  ist  guldinen
  bei  gleicher  Verbindung  in  schonen  geändert;  gut  für  groz
26,  33.  50,  45  (andacht).  33,  77  (vlec),  für  heilic  (man)  13,  77  (guten
sand  N.  für  heiligen  N.  23,  35)  und  umgekehrt  38,  17  (Stephano),
für  tugentlich  (siten)  176,  20,  für  harte  rieh  (kunst)  58,  46;  harte
für  gar  196,  1,  für  vil  113,  41.  194,  77  (umgekehrt  41,  86.
335,  62);  heiligen  für  lieben  (Ignatio)  162,  30;  liepleich  194,  93
und  tugentleicli  41,  33  für  gütlich;  recht  für  ganz  (wisheit)  37,  58;
rcoin  für  edel  (kuscheit)  34,  24,  für  getruwe  (mciget)  184,  71;
scharffen  für  starken  (spiezen)  180,  47;  schönem  für  witeme  (gute)
192,  17;  suzz  für  liebe  (Jesus);  vaste  für  harte  30,  44;  vil  für
genuc  42,  26  (B  1.  des  ist  da  vor  vil  geseit),  für  sere  335,  62,
wofür  45,  84  unmazzen;  vol  für  al  154,  71.  176,  38;  wenig  für
kleine  28,  70;  wilden  für  grimmen  (tiere)  166,  84;  wol  für  gar
            
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