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Rei n i s cli.
fällt als solches auch häufig ganz ab; ■wegen dieser Lautung
umschreibe ich daher an dieser Stelle auch nur i, nicht y; vgl.
z. B. ieduwä und eduwd = Gr. (>P, : (aus fl?,(!)•s) Schuld; iedefä
und edefä = G. :, A. : Schmutz; iedüm und edilvi
= G, -■ Lebensalter; ieggä und eggä == G. : Blutegel;
iefm und etin = G. 'JvD.'J ■' klein; jedoch iecuwä und
auch yecuwä (nie ecuwä, welches Scorpion bedeutet, §. 69) =
G. h'tPdP 1 Maus u. s. w.; vgl. jecur und r t ~aa u. s. w. Wir
haben in §. 9 a und b gesehen, dass bei den mit Hauchlauten
beginnenden Verbis sich helles a behauptet, wie: «den
jagen, hafer sich schämen u. s. w. (für grammatisch zu erwartendes
iden, lüfer); wenn aber der Hauchlaut durch i ersetzt
wird, dann lautet der darauf folgende Vocal stets e, nie i, wie:
iebez (neben qabez) = G. "Trflfl 1 Brod backen; iedem — :
einladen; iedag = ’\£si • verlassen; iemuq = ■' küssen;
ieqan (Saho kahan, Bedauie kehan) lieben, iezuw (G. :)
binden, ies verfluchen, ieS machen, iuw (aus ieiv wegen §. 22)
= Ti. (Hl : geben u. s. w.; und da i im Anlaut, wie oben bei
den Nominibus, häufig abfällt, so finden sich im Chamir auch
neben den eben angeführten auch folgende Formen: cbez, edem.,
edag, emtiq, eqan, ezuw, es, es u. s. w. Nur in diesem einen
Falle zeigen Verba im Anlaut e.
73) Hinsichtlich der «-haltigen Gutturale ist das Wesentlichste
bereits in §. 3 berührt worden. Mit Vocalen verbunden
habe ich im Chamir folgende Gruppen beobachtet:
küe (kü) lme küü (kü) küo
küa küä km
güa güä gm
qua güä qül
güa güä gm
qua güä qm
hüa hüä hm
yüa yüä yüi
güe (gu) güe
güe (qü) güe
güe (gü) güe
qüe (qü) qüe
hüe (hü) hüe
yüe (yü) yüe
güü (gü) güd
qüü (qü) güd
güü (gü) güo
qüü (gü) qüd
hüü (hü) hüo
yüa (yü) yüo.
Graphisch bezeichnete mir Birru diese Laute also: ’n>*küa, ty,
küä, Vl'- km, bf” km, küe (kü), V), küe) küü und tl- ku, 2
1 Nur in der Flexion zusammengezogen aus Jcuay, z. B. in tertia sing,
fern, gener. des Relativs: küe welche existirt, küe = küay aus kü-ra-ri.
2 Z. B. • unc * Vl**} : ich war, vgl. §. 27.