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Reiniscli.
aber Bil. ji“ (jffl :) trinken; züä, im Qnara jslä (zunächst aus
jaylä, vgl. §. 71), Bil. jägalä Vogel; ziruwä (aus zirgüä), Bil.
Quara jargüd 1 Weizen; zilil, Bil. jilil Eingeweide u. s. w.
42) Ebenso zeigt sich Uebergang von s, z zu 5, 2 im Imperativ
bei den auf s, z aüslautenden Verben, durch Einfluss
eines folgenden i, wie: kin-is 2 = Bil. kin-si lehre, zeige! naS
bringe, reiche! von nas (Causativ von naq, für naq-s = Bil.
näq-s, im Imperativ ndq-si!) u. s. w. Innerhalb des Chamir erscheint
s = s in: sib (Wag) = sib (Lasta, im Bil. sab) stechen;
zun (Wag) = zun (Lasta, im Bil. ziii) Name, vgl. jin und jun
rufen, nennen. Der gleiche Lautwandel zeigt sich in e§ =
Bil. is machen; kaz = Bil. kagas (Ti. 7')0 ■■) gähnen; kisiii =
Bil. kasin Morgen; Saküd = Bil. sagüd drei; zänCL — Bil. zünä
Höcker; zurä — Bil. zürä Aehre (cf. Ty. ■ und G. jW/J'l':);
zitil, zii.til (A. 0 = Bil- sotal (G., Ti. vgl. §■ 20)
Dolch; sisaij = A. Nahrung; Simin = Nord (vgl.
die äthiop. Nebenform (],<"/,'} die im Chamir nach §. 18 zu
simin wurde, woraus Semin und simin nach §. 14); Soyünä =
' Huf; agüStd = • (vgl. §• 30) Fischotter; rüä
= &tl ! Leichnam u. s. w. In manchen Fällen hat jedoch das
Chamir noch s bewahrt, wo dasselbe z. B. im Bilin in s übergegangen
ist, wie: nas neben iiaz, Bil. nas Knochen; qazqaz, Bil.
qazqal kalt sein; gisd, Bil. qisöt Dorf; qdzü, Bil. qdnSä (Ti.
.) Strohhalm.
43) Ungemein häufig findet im Chamir Uebergang statt
von t zu r; regelmässig tritt derselbe ein:
a) Von der dritten Person der Einzahl an in den Tempora
und Modi gegenüber dem t der ersten und zweiten Person
singularis und der zweiten pluralis, und zwar in der Reflexivform
des Verbs, wofür im Bilin bereits durchgekends r erscheint.
Der Anschaulichkeit wegen soll das Schema selbst
angeführt werden; vgl. z. B. lam-t, Bil. läm-r für sich in Empfang
nehmen:
1 Sicher im Zusammenhang stehend mit G. ^ 1 Haar; vgl. :
und FbüY ■■
2 Aus kins, i ist eingeschoben, wie oben in Icinic §. 39b und e in
wiiz-ec = Bil. wds-ti, §. 39 a.