Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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sich zurückziehen. Gabarty II, 73, Z. 10.
s^Lg..w, Nachtlampe. Gabarty III, 26, Z. 5 v. u.
Gabarty III, 45, Z. 13 v. u., siehe
(jai»Lw, der Zeiger einer Sonnenuhr, der Metallstift, der
den Schatten wirft. Gabarty III, 54, Z. 6 v. n.; 55, Z. 3.
oIlLw, einer der mit dem Shäduf Wasser schöpft. Gabarty
I, 130, Z. 7.
ö!O^-xi, Streifregen. Gabarty II, 239, Z. 7.
cjü^xLII ^ vXi.il, in der vulgären Sprache versteht man
hierunter das Mehkemeh, das Tribunal des Kädy. Gabarty II,
116, Z. 16.
J-li5^.xi, Verhau, Verpallisadirung, Barrikade. Gabarty II,
136, Z. 10; 137, Z. 2 v. u.; 154, Z. 15; 156, Z. 4; 157, Z. 6
v. u. III, 232, Z. 9. Vgl. türkisch xlis^^v-^..
^IaäXü = ^äxi, elend, unglücklich. Gabarty II, 248, Z. 14.
20 Hitze, heisse Temperatur. Gabarty II, 255, Z. 9 v. u.
eine Summe (Geldes), eine Abfindung (mittelst
eines Geldbetrages). Gabarty III, 241, Z. 6 v. u.; 287, Z. 15.
Berichtigungen zur I. Abtheilung.
S. 188, Z. 13 lies: shorsufilii. — S. 194, Z. 13 lies: ’abarro. — S. 201,
Z. 22: balywan ist bei Dozy unter baljul erklärt. — S. 208, Z. 6 lies:
motannin statt motnin; der eitirte Vers findet sich nach Prof. D. H. Müllers
Mittheilung in seiner Ausgabe des Gazyrat al'arab 143, Z. 9. •— S. 231, Z. 11
lies: lä ’aräka, und Z. 15 lies: sa'latin. — S. 252, Z. 12 lies: ka’annahä. —
S. 261, Z. 5 lies: shoruty. — S. 267, Z. 4 v. u. lies: garijjon.
Hier füge ich einige Bemerkungen bei, die mir Professor M. J. de
Goeje freundliehst mittheilte.
I. S. 189 lies: dären sarijjeten statt: däron ’asrijjeton. —■ S. 211 die
zu gara eitirte Stelle des Ibn Atyr übersetzt de G. besser: die, welche