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— Carmina Hudeil. ed. Kosegarten, S. 263, Z. 1
v. u., vermuthlich ein Druckfehler statt jvüxff: der
männliche Strauss.
— ^äJ! der Anfang des Monats, nicht
Shifa, S. 204.
— >_*—i j-Jl i_>= JoJJ! Baladory ed.
Goeje, S. 375, Z. 2 v. u.: Pferde mit gestutztem,
abgeschnittenem Schweife.
— bei Dozy ist die Erklärung aus Jo i) irrig, denn
oolX» ist einfach entstanden aus &cJf.
■— |<A~*cXS^b ei den Astrologen: Name zweier
Sterne, die bei der Geburt das Schicksal des Kindes
bestimmen. Vgl. das zu Gesagte. Shifa, S. 198.
Nach Byruny S. 79, Z. 1 und Z. 14 ist die
Benennung der Sonne sowie des Mondes, wenn sie
im vollsten Lichte stehen. Auch die lioroskopische
Bedeutung ist schon von Byruny gekannt.
— X, confisciren. Ibn Mamäty, S. 28 (bis): Ui
^I^jJLU cii.A aau! s. ^va' Lg./.i.
— Aghäny IX, 140, Z. 13 v. u.
die Geziertheit, die Feinheit des Ausdruckes. Vgl.
Kami), S. 169, Z. 10; fein gesponnen.
— r £«5 hom. act. Imra’alkais X, Vers 4.
— VIII, Thränen vergiessen. Aghäny XVII, 166,
Z. 10 v. u.
— cyLc^yo, Beunruhigung, Schrecken. Gabarty III,
S. 333, Z. 6 v. u. Vgl. Dozy: so.
— ein Drohwort. Shifä, S. 236. Ibn alrumy sagt:
^ «I *JuO dLyß (5+"^ oöl JjO J&ö U
— pl. 'Aräi's, S. 133, Z. 15.