Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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JÄ® — Jöys, clas Affenjunge: s<3vüJI Ai« Tanbyh,
fol. 80 b , nach einem alten Verse:
9 w O ^ ^ w
XÄ+Jtj \I<3 US" t\—1 ^i-ZÄ-d Aj
Hiezu bemerkt der Commentator, dass jG.x> die Äffin
bedeute. Sonst ist das Wort nickt nachzuweisen und
werden für den zweiten Halbvers andere Lesarten
gegeben. Es ist nämlich von einem Knaben die
Rede, der den Tag hindurch einen leichten Pfeil
oder einen kleinen Stab (j.A=>) mit sich herumträgt
und damit spielt: ,wie die Äffin und ihr Junges',
oder nach anderer Ueberlieferung des letzten Halbverses:
Jialiü kAiil gLLc UV, wie die Katze mit der
Maus spielt'. Andere Belegstellen fehlen.
= ^Üf, die Eselin, im Dialekte der Banu
Kiläb. Tashyf, fol. 74 a : A sL^JI LgJ JIäj ^
M P- w & ^ ^
l Z.jK.i ^AJI OjL® S-Hxi Lgjl^ X,xJ
jo j+s ^ JV kz.j'.
0 , ^ uj O ^
ebj-» 5 -— g**L*JI XjbiygJI, die glatten griechischen Lanzen,
Aghäny X, lu/z. 12.
■— VIII, Hamadäny, S. 34: Zurücksetzung,
Demüthigung.
I»j® — Labyd, S. 94, gespalten,
zerrissen (vom Brunneneimer) der kein
Wasser hält.
I*Asfc — AolA®, ein Bruchstück, ein Fragment = x+^Ajc.
Ihn Doraid, S. 9.
äsKttÄ — Aghäny VI, 130, Z. 7 v. u. nach Hammer-Purgstall:
Lit.-Gesch. der Araber II, 44 ist zu lesen
xäVäjb, ein Getränk, das nach persischer Sitte durch
sieben Wochen getrunken ward.