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K r e ra e l*.
— v-isLgjo. Makkary II, 729, Z. 10; poetisch: die
girrenden Tauben, so in dem Verse:
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Derselbe Vers citirt in dem Werke: &j!AaJ! ,*jIAj
von Ibn Zafar (Bulak 1278) S. 164.
'-»j'lyß — die Tauben, poetisch:
5 > 3
Damyry: Hajät alhaiwän II, S. 12. Zu dem Ausdrucke
Lau bemerke ich nur, dass das
erste (j|L*w den Hals der Laute bedeutet, den der
Araber Schenkel nennt, und dass der arabische
Musikant die Laute an den Schenkel lehnt, wenn
er spielt; daher der Ausdruck: ,der Schenkel auf
dem Schenkel'.
— in der Bedeutung: sich flüchten, die Dozy gibt,
^ auch bei 'Antar, Heft 75, S. 102; Heft 77, S. 174.
' n ’ €f\ fortjagen, ausweisen. Gabarty I, 179,
Z. 10. — unstäte Lebensweise, hin- und herziehen.
Gabarty IV, 43, Z. 10. — ^. «..=£. <j ^ r ^ is ’
S. 288, Z. 10: e ' n uns täter Wind.
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lA» — lA-g.*;. Aghäny VII, 162, Z. 6, das Nest, die
Ruhestätte des Katävogels.
^-iA» — V, sich zur Zielscheibe machen, sich aussetzen
(der Gefahr). Ihjä’ I, 142, Z. 3, 144, Z. 10: *iA-gJj
eJiLgJU.
JA» — jA$;o = ^La_c.yI JaäJI, herabgesenkt, herabhängend.
Vgl. JIÄiS. Ash'är, fol, 176 b , aus einem
Verse des 'Aggäg.
A» — M A», Fern, von A»I scharf, schneidend. Lozum,
fol. 97b