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<J.£j — Aa£), pl. rltXXi, Ibn Atyr III, 289, Z. 3, störrig,
hartherzig, geizig, widerstrebend. ^lAAjill. Hamadäny:
Rasäi'I, S. 45.
— Byruny, S. 294, Z. 19, 295, Z. 6, das Horoskop.
A-gj — A-g~>, pl. von Oygj. Tarafah XIV, V. 20 =
oder Afflj. ,Sorte de pois,'beiDozy zum Wort i>y.g.j,
ist ein Versehen, denn die aus Wild citirte Stelle
bezieht sich auf das türkische Wort nohud,
Kichererbsen.
wu 5 9 ^
Lb-gj — der Sohn eines freien Mannes. Al'ikd
alfaryd lilmalik alsa'yd, S. 88, Z. 1: (jaa^.j üb! <V.g..iil
sAwüi^ üJ„ y.s>.
s S O s
[V.zi — Zimmermannskunst, Tischlerei. Mosämarät
II, 37, Z. 2. wo s^UssJ! statt s^jLzsAJl steht. Vgl. Ibn
Hisham, aus dem diese Stelle entnommen ist. Wie
Mordtmann und Müller in ihren ,Sabäischen Denkmälern'
(Denkschriften der k. Akademie der Wissenschaften,
XXXIII. Bd., S. 92) hervorheben, scheint
es, dass auch dort, wo in den Handschriften des
Hamdäny ^ -zax vorkommt, die richtige Lesart
sei und sind hienach entsprechend die Wurzel
y-gj und die abgeleiteten Formen f-gzx und py-g-AX
richtig zu stellen und hier einzureihen.
,^gj — »1-gH, pl. cylsL-gM, Berichte, Berichterstattungen.
Ihjä' IV, 138, Z. 6.
^-yj — k-z-Lix, die Todtenklage, nom. act. von ^
Aghany XVI, 49, Z. 16 v. u. Lz-aas xaLc
k^lx+JI OyAui^lt. Also nicht blos wie bei Freytag:
domus lugubris et locus ubi plangitur. — k=*b, pl.
Xi
von Aghany, ed. Kosegarten, S. 151, Z. 2.
Bulak I, 99, Z. 5 v. u.
v. u.