Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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v_aä3 — *_a-aä3, der Gerichtsbote. Sobky, fol. 15 a . Vgl.
Dozy. •— cyljLä.U!, eine Krankheit. Kitäb alma'ärif
von Ibn Kotaibah, cd. Wüstenfeld, S. 178: ^
XyLjtXil oIjLääJI xäXä. Vgl. Dozy, der Reiske
und Payne-Smith citirt. — \^äXjo } Brecheisen. Mawardy,
ed. Enger, S. 376, Z. 1 v. u. Es ist nicht etwa
^ o
^_aÄaa) zu lesen, denn meine sehr alte und höchst
correcte Abschrift des Mäwardy hat gleichfalls ^iLoo.
y&j — ü^Läj, Weinkufe, Weinamphore. Aghäny XIII, 24,
Z. 4 v. u.: pl. cj!,Uü. — ä^AÄi, pl. ,21ä3, Frachtschiff:
£_3LauJlj jSlJLÜl. Gabarty IV, 307, Z. 7.
Vgl. Dozy. — pl. Handtrommel.
Gabarty IV, 298, Z. 7.
(jiJii — IucJiÄx), 1001 N., 59, Z. 3 v. u., 60, Z. 13, die
Zofe, welche die Dame anzieht, ihr Gesicht mit
Tüpfelchen und Schönheitspflästerchen verziert, ihr
die Augenbrauen malt u. s. w.
Jjij — JJü, pl. von JyJü, Tarafah XIV, v. 7.
Fawätl, 48, Z. 10, die auf historischer Ueberlieferung
beruhenden Wissenschaften, im Gegensätze zu den
ä>Qää, den abstracten Wissenschaften. — ILAa!«,
pl. JwjLäj, Setzling, Wurzelstock, eine Pflanze, die
mit der Wurzel versetzt wird. Gabarty IV, 156, Z. 8.
Lä3 — Läj, seit einem Jahre brach liegendes Ackerland.
Ibn Mamäty, S. 46: yö,! jb s^Iaä IääJI
HaILM üa.wAJ y~ ^ .
— ^_a—a£äj, Schultermuskelung. Chalaf alahmar,
S. 131, von einem Falken gesagt, dessen Flügel fest
angeschultert ist. — i_jIXa.« = j»IXLäj, vulgär: Sanduhr,
pl. v^aaX'Iaa;. Gabarty I, 220, Z. 1. Shifa, S. 51.
1/ ^ ^
Vgl. ^ISsAJ. — ^aX.ä+3', etwas über die Achsel legen
oder hängen. 'Antar, Heft 100, S. 358.