Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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ebenso wie cui«, Silber. Shifa, S. 219,
229. Vulgär, afrikanisch. — ^i'Lo Bezeichnung
des gelblich gefärbten Papieres, auf dem die neueren
Druckwerke in Kairo hergestellt werden.
i\-o — V, Moallakab, S. 105. Labyd, v. 41, abgetrennt,
losgelöst sein. —• Slxji/n =
— Shifa, S. 229: ein süsses Gericht aus Korn, Getreide
oder Gerste.
iLö — dLo I, pl. von kXlö. Tarafah, ed. Ahlwardt, S. 71,
XIV, v. 16. Diese Pluralform fehlt in den Wörterbüchern.
ju3 — poetisch: Tabary III, iv, 1077, Z. 8 =
xAJüo — zaaäj, amtliche Kundmachung, pl. xajIäj.
Gabarty IV, 211, Z. 3.
yXj — I, anschreien, anrufen. Gabarty IV,
29, Z. 9 v. u. x+Zmj aui yxXi. — )y-'XXx>, beleidigt,
entrüstet. Gabarty I, 181, Z. 8, II, 159, Z. 10 v. u.
gedeihend, üppig wachsend (von Saaten,
Feldfrüchten u. s. w.). Ibn Mamäty, S. 46, 49. —
die gedeihliche Entwicklung (der Saaten).
Ibn Mamäty, S. 46.
\4
JL
— -\j>, pl. = |*3I^, poetisch: die Beine (des Ka-^
. .
meeles). Gauhary, sub l=i, wo folgender Vers des
’A'shä angeführt wird:
3 hl!
äajjm I C+J!
,Sie (die Kameelstute) passirt eine glitzernde Steinwüste
im Trabe mit Beinen (die sich) im raschen
Schritte (bewegen)h
— ägyptisch, vulgär: = Gabarty IV, 121, Z. 5
v. u. Von einem Damme wird gesagt: AAl
gLw.il olOvA slujl, ,damit das Wasser ihn