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Krem e r.
iX-ülyo = l jIäj, Rest, Ueberschuss. Shifä, S. 208. Nach
einem Verse des Farazdak; vom persischen stXiLo.
Bei Freytag fehlerhaft: A-ötyo.
—V, Lahyd, S. 3. Die Bedeutung ist zweifelhaft;
es wird auch für yy*-$4J als Variante gegeben.
9 o ^ ^ u 9
— gesiegelt, vom persischen y-%*, das Siegel.
Gabarty IV, 95, Z. 4. Vgl. Dozy.
— ü_aü —g.x>, Silberplättchen, Silberplattirung.
Makryzy: Chitat I, 397, Z. 21. — ’Ätär
al’owwal, S. 195, die Steine imNardspiele: Jli'
j ückI=Ll oyJi
£ÄÄÄj jvl |vi" (Jply-i ^ l+J yjO.-taijl cy^Ls. töli
S vAJ JÖ Xa-Lä J.laj j S^LX=*lj.
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magis stupidus. Meid. II, 711.
JIjo = I oder X*jp«ä, Grundbesitz, Landgut.
Agliäny VI, 30, Z. 16. Kameelheerde. Aghäny XII,
152, Z. 16.
V - (S-*V> im Singular s._assLo, Sänfte, Palankin.
Gaharty III, 45, Z. 6, 324, Z. 6, 354, Z. 14.
aUSLo — der Glanz, Tläm, S. 164, Z. 7 v. u.
..f - .
XaAajo — vulgär für ein grosser Krug, dessen man
sich zu den Abwaschungen vor dem Gebete bedient;
auch das Wasserbehältniss, an dem die Abwaschungen
verrichtet werden. Shifä, S. 224.
**x> — cyL_*jL*.JI, die flüssigen Körper. Ihjä’ IV, 114,
Z. 12 v. u. — äjI—« Ow>. Mas'udy VIII, 269, nasse
Kälte?
U
— persisch: die Schlacht. Shifä, S. 233: das Rennen
der Pferde auf dem Reitplätze oder dem Schlachtfelde,
Isfahäny I, 377, wo auch Beispiele aus Gedichten
gegeben werden. Vgl. Dozy.