Beitrage zur arabischen Lexikographie.
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— x_ä;C*jo billige Preise. Gähiz: Rasäil, fol. 218.
— X, Jv—+Lwt , ein Darlehen aufnehmen, gegen
Leistung eines Pfandes: ^/s /Lhj\J
xkJÜI, Gabarty III, S. 137, Z. 12 v. u.: ,sie nahmen
Darlehen auf ihre Ländereien und Dörfer von den
- o*
Kopten/ — In der IV. Form ist die Bedeutung:
,auf Pfand ein Darlehen geben/ Gabarty III, 137,
Z. 11 v. u.
viy.Le — cv-Gx:. Makkary II, 1258, Z. 1 v. u., scheint in
s o
der Bedeutung von öD..« gebraucht. Das Wort ist
anderswo nicht nachzuweisen.
— V, sich aufputzen. Aghany V, 139, Z. 14,
scherzen, V, 127, Z. 9. — XII, ^..Xol, Ghorar Ms.,
fol. 92 b , Ausgabe von Kairo, S. 145, Z. 10 v. u., salzig
sein, im Gegensätze zu süss sein.
— V, fliessen (vom Wasser, das auf ebenem Boden
Giesst oder versumpft). Shifä, S. 205. — äüLo, pl.
(3-Lo, Pfütze, Tümpel, ibid., uncultivirte, versumpfte
Gründe. SjJliLl . Gabarty IV, 118, Z. 7 v. u.,
292, Z. 6 v. u. — ääi+x. 'Aräi's, S. 122, Z. 10 v. u.,
Schmeichelei.
iLo — Secretär der Traditionsgelehrten, der bei
dem mündlichen Vortrage seines Meisters den geschriebenen
Text vor sich hatte und jedes Versehen
sofort berichtigte. Vgl. meine Bemerkungen hierüber
in der Abhandlung: ,Ueber die Gedichte des Labyd‘
in den Sitzungsberichten der Wiener Akademie der
Wissenschaften, XCVIII. Bd., 2. Heft, S. 580.
Ujo = L+j^. Kämil, S. 96, Z. 13. Poetisch.
^>0 — die Aeffin. Siehe Jöyß.
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