Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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— Aghäny XIII, 114, Z. 16, Name eines gelbröthlichen
Fiirbestoffes oder einer solchen Färbung, nach
Carmina Hudseil. S. 202, Z. 1, gefärbte Kleiderstoffe.
— II, Gabarty IV, 254, Z. 8 v. u.:
♦—AÄÖJIj y^JBehandlungsarten, welchen der
Flachs unterworfen wird, um ihn zum Spinnen und
Weben geeignet zu machen.
-La —• Name einer berühmten Melodie. Makkary II, 751,
Z. 7. Aghäny III, 13, Z. 8, VI, 66, Z. 7, 151, Z. 9.
J.is’ -— ädis?, vulgär statt »Abis?, Futtersack. Gabarty IV,
86, Z. 4.
cVo — Bootsmann, Matrose, der das Schiff am
Taue zieht, von Joo, ein Schiff ziehen. Aghäny IX,
68, Z. 1 und 11. — ^oljuo, eine Art grober, breit
und lang gewebter Stoffe. Aghäny V, 61, Z. 9.
= y'i Avot. Haryry: Dorrah, S. 36.
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viel Wasser beimischend: ein Beduine
sagt von seinem Weibe:
^ d j l >1 iSjt I A+f «ylSjt ylX'i i I.Z.+.Ö
Tasbyf, fol. 80 b .
yjo — Aghäny XV, 46, Z. 17. Nach
Tag al'arus bedeutet die Redensart 2A0 ^kä!
so viel als: Jet,« ovaäJ.
^y* — iLSyje. Gabarty IV, 279, Z. 3 v. u.: kilaüJl
Ml, Käsekrume, Ueberreste von Käse.
9 ^ O^
^jy* — durchbohrend. Meid. II, 712.
(j'j-o — = kxAkilt^ Uebermuth, Frechheit.
Shifä, S. 220.
Sitzungsber. d. phil.-hist. CI. CV. Bd. II. Hft.
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