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K r e m e r.
— pl. .gJ, kleines Fenster, ’iyS. Iklyl:
Müller: Die Burgen und Schlosser u. s. w. Sitzungsberichte
der Wiener Akademie der Wissenschaften,
XCIV. Bd., S. 389. — Aghäny XVII, 82,
Z. 11, leicht geröstet. Vgl. Dozy.
^yJ — oder vermuthlich: Emaillirung,
Ausschmückung mit Emaille, mit farbiger Glasmasse.
Fikrist, S. 360, Z. 1, 2. — ä—^._S L+JI, aus
Brettern gezimmerte Schiffe. Ihn Mamäty, S. 29.
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öuJ - volles, legales Gewicht. Ihn Mamäty, S. 37,
im Gegensätze zu ^5^=..
yd — \LJ, eine Pflanze. 'Aräis, S. 471, Z. 6. vff«
j»Lä.JLj £yd! JjüO.
— ^_ä.xkJI, Farben, Lackfarben = (türkisch
Väj?)- Gabarty IV, 168, Z. 15 v. u.
— vulgär statt : das Kopfgestell des Pferdes,
an dem die Halfter befestigt wird. ’Ätär al’owwal,
S. 155, Z. 14.
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ÄLc = iXXXiy Aghäny II, 186, Z. 5. <JL ÄLo y&y
^—äj. Nur die Vergleichung mit den Handschriften
kann den Beweis liefern, dass diese vereinzelte
Form nicht etwa einem Schreibfehler für
tS-vOyj ihre Entstehung verdankt.
(J-Lo — JUo, Ferman, Decret des Sultans. Gabarty IV,
200, Z. 9 v. u. — JA« I, ein länglicher Sandhügel:
JoOjJ! ^yjo Tarafab XIII, 69, v. 7 (Alilwardt),
wo statt a-LLoli eine andere Lesart lautet:
9 9
as-Li' Lx> Li, und zwar nach Angabe des Commentars
von ’Asma'y.