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— j*3lLo, der Nordwind, auch ^jSXjo , Shifä, S. 204.
— äLsx_^o, poetisch : eine Gegend, die vom Wüstendunst
oi!^*u erfüllt ist und wie von Wellen bewegt
erscheint. Labyd, S. 7.
— r u, der Sporn von Eisen der Kriegsschiffe, ’Ätär
al’owwal, S. 197. Vgl. ^Ua^J. — Reitknecht.
Zohair (ed. Ahlwardt) XV, v. 20.
— oÜ- = JcäLs (Päderast). Shifa, S. 200.
— Bezeichnung für Büffel, Rinder u. dgl.,
die ein gewisses Alter erreicht haben und demnach
einer bestimmten Steuer unterliegen. Die nächst
höhere Classe ist i3=*^U! Ihn Marnäty, S. 31.
— jo : Räthsel, Wortspiele. Shifa, S. 216.
Doppelsinnige Ausdrücke. Vgl. Ibn Doraid: Kitäb
almalähin, ed. Thorbecke.
— II, j*aXo — Aghäny VIII, 135, Z. 5 v. u.,
ein geflicktes Kleid: löt.
— 2LftiaA./o, ein Briefchen, ein kurzes Schreiben (vertraulichen
Inhalts). Shifa, S. 218. Vgl. Dozy:
— auch mit dein Accusativ construirt; so in dem
Verse: Ga/? »i+JI L>| JaI, oder auch mit dem
Genitiv: t\j\ JaJ. So nach Ibn Kotaibah,
Ash'är, fol. 195 b .
— I, o<A-b, gierig essen, ohne auf die Güte der
Speise zu sehen. Von v£aaäJ, einer mit Gerste zubereiteten
Speise. Bochäry 3842 (Kitäb alTtisäm bilsonnah
2).
— beflecken, beschmieren. Gabarty III, S. 123, Z. 1.
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— Schlucht, pl. Eingang in ein Thal.
Meid. I, 318.