Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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platz in Kairo an, so werden sie abgeschätzt oder
zum Verkauf ausgerufen, und von dem derart festgestellten
Preise hat der Betreffende ein Viertel als
feste Gebühr zu erlegen'.
— LJyX, die Unordnung, allgemeine Verwirrung
(einer versammelten Menschenmenge). Gabarty II,
81, Z. 14 v. u. Vgl.
JuX -— Aghany XV, S. 23, Z. 6 v. u., einer der
mit Fesseln oder Fusseisen belastet ist.
. . 4 ),
oj ■— bei Freytag Meid. I, 295 ist zu verbessern in
dif wie die Ausgabe von Kairo hat.
— die Würde eines Ketchoda. Ibn Atyr V, 161,
Z. 11 v. u. Es ist dort irrig k.ö!i\Ä.S’"geschrieben.
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oLV — i_äj'l$) pl. oL'I^S) (Kameele), die im Gange die
Schulterblätter stark bewegen: !öt LgilAj ii)^s! ^-1
o ^ ^
ooo Ash'är, fol. 134“. Nach einem Verse des
Farazdak.
— Musikinstrument, Guitarre. Makkary II, 791, Z. 7 v. u.
sliki-ikS^ — der eine der beiden Sterne, die bei der Geburt
das Schicksal des Menschen bestimmen: der erste
sliX-i^iXS’" bestimmt sein Glück der andere
seine Lebensdauer. Sind diese Sterne im
Aufsteigen begriffen, so ist das günstig, wenn aber
im Niedergang, so ist das Gegentheil der Fall, ln
einem Verse des Ibn Rumy angeführt. Shifä, S. 198,
Vgl.
(jioiXX — pl. ySjiiKl, Klepper, Saumpferd. Türkisch.
Oi)S — II, vgl. Dorrah, S. 152. Vulgär für oÄ=».
— dö/) Aghany XVIII, 143, Z. 6v. u., 147, Z. 16,
ein Knabe, Junge (klein, nicht ausgewachsen). Persisch
do/
r ikT —. III, Nom. act. j»liX^ Moallak, ed. Arnold, S. 99.
— VI, Aghany VI, 4, Z. 14 v. u., sich gegenseitig