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Kremer.
äsjAJI u. s. w. auch Heft 99, S. 281.
Das arabische ist nichts anderes als das türkische
AjyS der Nabel.
yS — jjS pl. ^IWI, die Trommel und davon abgeleitet
der runde Zeltknauf, welcher zur Zierde auf der
Zeltstange angebracht wird. Makkary II, 1200, Z. 11
v. u. Vgl. Dozy. — äpyjS — s^a.CO, die Bedeutung
kann ich nicht geben. Bei der Schilderung
der Ausrüstung der Kriegsschiffe sagt Makryzy:
Chitat I, 418, Z. 1: c^^ILaaaau^I!
— In dem Codex
der Wiener Hofbibliothek steht: statt io.=>»~L!.
nach dem Tashyf, fol. 64“' 15 in folgendem
Verse des ’A'sha:
Q j ^ y ö J w w ^
I xi I Zcl \jy! (X -<£ 1 —g.xJI »aj t &cI_a
U£L\ ^Jj.a2.| l*Sw aa£.JI. kiä.AÄ^.1 Aa£. U. |VJ
wo A^J! I als gleichbedeutend mit
erklärt wird. Der Vers sagt also: ,So wie zur Stunde,
als der Tag schon ziemlich vorgerückt war, der
Hirte, der eine Gewitterwolke erspäht, seine Milchkameele
festbindet, um sie zurückzuhalten (bei dem
Losbrechen des Gewitters): nachher aber kehrten
sie heim unter Schutz und ausdauernder Bewachung,
einer Wolke vergleichbar, die der Südsturm vor sich
hertreibt'. — Vgl. Tag al'arus.
— eine Art Schiffe. Ibn Mamäty, S. 29: cLJÜ! pW!
oJ.a3^ töli ls£Wj ^Äü+Jt ^lyLl j-tJiS s jj£
U-g.*i Wa-Lc. ^ .! yj£ua Jcs-La* J!
s+aäJI ^x) 3=? L^a^Lo ^ xaJI
ij.iyc. ,Die Vierteltaxe der Kabakschiffe. Es sind
dies Schiffe, die von den früher angeführten Staatsforsten
erbaut werden. Kommen sie am Landungs-