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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

Beiträge  zur  arabischen  Lexikographie.

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U*.l£4!  jvjli',  der  Untersatz,  worauf  der  Becher  ruht.
Aghäny  XV,  51,  Z.  11  v.  u.;  ein  Kasten,  Schrank
mit  Fächern  oder  Abtheilungen.  Gabarty  IV,  162,
Z.  4:  (jotj.i.j  |v3!y>  x.j  J.*£,  wozu  mein  Freund  in
Kairo  erläuternd  bemerkte:  «X+=>-  py®  (vSLs
xLvaJOo  technischer  Ausdruck
der  Weber,  der  Gegensatz  zu  ä+i-  =  Einschlag  des
Gewebes,  also  die  Kette,  das  Grundgeflecht.  Shifä,
S.  188.  —  |»t  ji,  adverbial  =  schnell,  geschwind. ­
  Vulgär  sehr  gebräuchlich.  Saif  aljazan,
S.  17.
die  Dialektiker  aus  der  Schule
des  Abu  Ilanyfa  =  ljLsJPI.  Aghäny  XVI,
169,  Z.  6.  Vgl.  Culturgeschichtc  I,  S.  490.
^.aS  —  ^^aaj,  poetisch:  Beiname  des  Kameelsattels.  Mo'-allakät,
  ed.  Arnold,  S.  74  und  Tashyf,  fol.  149 b :
^jA—ciJbo  tXjtXs»  ^äa^  Js'  JI  lijy^is  Qäaö!  sLaA.~.0  L+Xs
Im  Texte  steht  \_aa*Jw  —■  ^aä/o,  einer,  der
Sängerinnen  abrichtet,  ein  Maestro.  Aghäny  XIII,
133,  Z.  5.  —  öo  «dIäaü,  die  Sängerinnen  der  Sehnsucht, ­
  d.  i.  die  Tauben,  poetisch:  Sakt  alzand  II,  88:
r Ui  J,l  Jpij  Ö*  J  «111  ÄAJ  ^ÄÄ^AJ  bi  !

J

—  der  Buckel  des  Schildes,  die  Nabe,  der  in  der
Mitte  hervorstehende  Knauf,  bestimmt  die  Stiche
oder  Hiebe  abgleiten  zu  lassen.  'Antar,  Heft  94,
S.  125  LäJLi^  ,er  fing  den  Hieb
auf  mit  Buckel  "des  Schildes*,  Heft  98,  S.  272  IääJLs
äitLo  Lgj&  Lg-A-Le  iüwvdJI  ks^üaJi  ^  »Xj
            
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