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K r e ra e r.
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^.LojJoJI
— v_A^di' ist pl. von '^-yAi, ungebändigtes, noch
nicht gerittenes Kamee!. — Mas'udy
V, 92. Diesen Ausdruck kann ich nicht mit Sicherheit
erklären. Vgl. Ihn Gobair, S. 94, woraus ersichtlich
ist, dass bei feierlichem Aufzuge der Prediger in
der Moschee von Mekka einen rothen Stab trug als
Abzeichen seiner Würde.
— x^ki', Heftriemen, Schnürriemen der Sandalen.
'Antar, Heft 4, S. 203: r-^JI Sjl+a Lj 4Ü.j^ \S cjLi'.
JLjtÄ.iI ^ xaIos »Lw.j blj JL^J! üIä.s>
Wahrmund gibt in seinem vortrefflichen Wörterbuche
als vulgäre Bedeutung: ,Stich der Naht (an
der Sandale)*.
jSas — 'ijAis, pl. Boot, Kahn. Gabarty IV, 137,
Z.1G. — äjLlai', Iklyl: Müller: Burgen und Schlösser.
Sitzungsberichte der Wiener Akademie der Wissenschaften,
XCIV. Bd., 1879, S. 386, die Wasseruhr.
j/uoJaS — Weinkrug. Aghäny V, 70, Z. 11 und 22, auch
vhLi, Aghäny IX, 69, Z. 3 und 4, v. u., grosse
Flasche aus Glas. Shifä, S. 188.
(jäJoj' — II, kurz schneiden, abstutzen, (jäJaÄ*: mit
gestutzten, halb abgeschnittenen Ohren. 'Antar, Heft
142, S. 219.
— ^jaLo, ein Stück Stoff oder Leinwand. Gabarty
IV, 82, Z. 2- — £^UJt, Seidenstoffe, S. 255,
Z. 3. — (jil *äJI ^kä+il, ein Stück Kattun. —
culxkibo, eine Art südarabischer Kleiderstoffe.
Tabary I, ii, 243, Z. 10 und 11.
rvks — VIII, sich verletzen, sich verwunden. Aghäny IX,
178, Z. 16.
— II, sich bequem niederlassen: