Beitrage zur arabischen Lexikographie.
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— pl. schwerer Hammer, Eisenschlägel, Haue.
Gabarty IV, 50, Z. 9, türkisch käzma.
— JjylJl poetisch: Mitternacht, clas tiefste
Dunkel der Nacht. Tarafah XIII, Vers 12.
— -ku_w.üj', pl. Grundeigenthumsurkunde
(für Ib'ädijjeh-Gründe). Gabarty IV, 209, Z. 3. Urkunde,
Gabarty IV, 93, Z. 15.
— kAiL^ii+Jt SjjtX+JI Makryzy I, 450, Z. 22.
— ^54_wLs ^Xki, eine Art Aepfel. Ibn Mamäty, S. 44.
t . L+m.5 . Sobky, fol. 23 \ +*»3 jt 20I
vermuthlich: Obsthändler.
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— klo-chs, die von Dozy gegebene Aussprache klacks
ist in Aegypten nicht im Gebrauche: die Sahne, der
Rahm, oder auch die Frucht: Anona squamosa.
— Ibn Mamäty, S. 48.
— tgyaS, Aghäny VI, 189, Z. 4: fein, vornehm
in der Haltung und in der Bewegung. —
keine Dienerin des Chalifenpalastes oder eines
vornehmen Haushaltes. Aghäny XII, 24, Z. 7 v. u.
— (Aussprache in Kairo: ’usrumel) — i_jLj
Brandreste, Asche. Gabarty IV, 159, Z. 8. In Kairo
wird der Mörtel mit Lehm, Kalk und Asche angemacht
und deshalb transportirt man stets grosse
Quantitäten Schutt herein von den ausser der Stadt
liegenden Schutthügeln, die von alten Bränden herrühren.
Das Wort ist vermuthlich koptischen Ursprunges.
— k*.^j, die Lehne des Reitsattels, im Gegensätze
zu der Sattelknopf. Gabarty II, 180, Z. 18.
— v_a.o.äJI = kA^LÄÄ+J! Ah LoäJ!, improvisirte Gedichte,
neue, dichterische Gedanken, so in dem Verse
des Farazdak (Tashyf, fol. 168 a und b ):