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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

Beitrage  zur  arabischen  Lexikographie.

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—  pl.  schwerer  Hammer,  Eisenschlägel,  Haue.
Gabarty  IV,  50,  Z.  9,  türkisch  käzma.
—  JjylJl  poetisch:  Mitternacht,  clas  tiefste
Dunkel  der  Nacht.  Tarafah  XIII,  Vers  12.
—  -ku_w.üj',  pl.  Grundeigenthumsurkunde
(für  Ib'ädijjeh-Gründe).  Gabarty  IV,  209,  Z.  3.  Urkunde, ­
  Gabarty  IV,  93,  Z.  15.
—  kAiL^ii+Jt  SjjtX+JI  Makryzy  I,  450,  Z.  22.
—  ^54_wLs  ^Xki,  eine  Art  Aepfel.  Ibn  Mamäty,  S.  44.
t  .  L+m.5  .  Sobky,  fol.  23  \  +*»3  jt  20I
vermuthlich:  Obsthändler.
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—  klo-chs,  die  von  Dozy  gegebene  Aussprache  klacks
ist  in  Aegypten  nicht  im  Gebrauche:  die  Sahne,  der
Rahm,  oder  auch  die  Frucht:  Anona  squamosa.
—  Ibn  Mamäty,  S.  48.
—  tgyaS,  Aghäny  VI,  189,  Z.  4:  fein,  vornehm ­
  in  der  Haltung  und  in  der  Bewegung.  —
keine  Dienerin  des  Chalifenpalastes  oder  eines
vornehmen  Haushaltes.  Aghäny  XII,  24,  Z.  7  v.  u.
—  (Aussprache  in  Kairo:  ’usrumel)  —  i_jLj
Brandreste,  Asche.  Gabarty  IV,  159,  Z.  8.  In  Kairo
wird  der  Mörtel  mit  Lehm,  Kalk  und  Asche  angemacht ­
  und  deshalb  transportirt  man  stets  grosse
Quantitäten  Schutt  herein  von  den  ausser  der  Stadt
liegenden  Schutthügeln,  die  von  alten  Bränden  herrühren. ­
  Das  Wort  ist  vermuthlich  koptischen  Ursprunges. ­

—  k*.^j,  die  Lehne  des  Reitsattels,  im  Gegensätze
zu  der  Sattelknopf.  Gabarty  II,  180,  Z.  18.
—  v_a.o.äJI  =  kA^LÄÄ+J!  Ah  LoäJ!,  improvisirte  Gedichte, ­
  neue,  dichterische  Gedanken,  so  in  dem  Verse
des  Farazdak  (Tashyf,  fol.  168  a  und  b ):
            
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