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K r e m e r.
^■As — Oj_sJ! I, Anspielung auf jenen, dessen Abstammung
zweifelhaft ist. Shifa, S. 169. Nach einem
Verse des Hassan Ibn Täbit, der lautet:
i—1+5^ jv-'i'L.tf Jl iaA ^£1)
U"Aü — j l>1 yi, die Literaten nennen so im Scherze
ein Gedicht, dessen Reimworte sich wiederholen, weil
der Reim sich einförmig wie der Schöpfeimer hebt
und senkt. Shifa, S. 188: ^.äÄJJ A.i.c Jliü
j»Ai' — (.JiLo, siehe Ov*x>.
oAä — II, ist zu streichen bei Frey tag und dafür die
III. Form zu setzen; das Nomen actionis ist uilAi',
vgl. Kämil, S. 141, Z. 19, S. 144, Z. 1. V. Form,
Ibn Atyr II, 398, Z. 7, wo aber wohl oöölü3 zu
verbessern ist. — Aibo = lAAibo, dick, fett, beleibt.
Nabighah V, Vers 8.
— ^\ys, auf den Ertrag eines Grundstückes angewiesener
Jahresgehalt eines Soldaten; oder auch das
betreffen de Grundstück selbst. Ibn Mamäty, S. 33. Vgl.
Dozy. —- ^A, einen solchen Jahresbetrag anweisen.
Siehe die zum Worte laAjL-tc gegebene Textstelle.
— Mündlicher Vortrag eines Professors: »JvÄJ —
vortragen. Gabarty I, 157, Z. 10 v. u., 158, Z. 3 v. u.,
337, Z. 6 v. u. - scherzhaft von einem
Greise gesagt, dessen Lebenskraft erschöpft ist. Im
Dialekte von Bagdad. Shifa, S. 195.
‘-jA — äAul^j - der Karabiner, das Gewehr. Gabarty 1,140,
Z. 9 v. u., 149, Z. 13 v. u. — iüt A, Infanterie, mit
Karabinern bewaffnete Truppe, Gabarty IV, 140, Z. 1;
im Gegensätze zur Cavallerie älLcL. Auch bei Saif
aljazan, S. 5 und 44.