Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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die Narben auf den Wangen der abessynischen
Knaben; von den Schnitten, die nach einer
bei mehreren afrikanischen Stämmen herrschenden
Sitte auf beiden Wangen gemacht werden. Shifä,
S. 155. — mit solchen Narben verziert, ibid.
o
(3-lc — Schimpfwort, so viel wie Tauge--r
»t
nichts, 1001 N. I, 123, Z. 10. — ^Act — Compar. von
l*ÜA.c = Ihn Doraid, S. 63, Z. 6: S. 98, Z. 8 v. u.
— iüüjw, Note, Randglosse. Makkary II, 1030, Z. 8,
Z. 11, Z. 16. — pLAJ! silberne oder goldene
Anhängsel und Verzierungen des Zaumes. Ihn
IIamdun I, fol. 110“, Z. IG.
AAc — Masdarform Tarafah (Ahlwardt), S. 71,
XIV, Vers 14.
».Ac — is^Ae, Anhöhe, Hügel. Gabarty IV, 162, Z. 13.
A+jc — 5il+£ pl. Dorfscheich, Dorfältester, Mitglied
des Gemeinderathes, der Obmann einer Corpora-..
9 ^
tion. Aegyptisch. — <cjj.a2.1I Oj. + .2, Tonart. Agliäny
II, 126, Z. 2: V, 93, Z. 6. — Oy^if OjUli. Mas'udy
V, 92. — i>yLe, eine Silhermünze, wahrscheinlich
der spanische Tlialer, Colonnate. Gabarty I, 328,
Z. 6 v. u.
— j+z-, mittelgross, von der Palme gesagt, alt:
JUj A:?jL1I !ll« (j~.a! ^ Alt JÜ v+Ä
yiUil jvÄ-kdJiJ. — Kitäb-alcharäg von Jahjä Ihn
Adam. Manuscript des Herrn Ch. Schefer in Paris.
Capitel: kÄAXi Löjl Las.) i > Lj - — vA+ii, feine
Arbeit (eines Webestoffes) : i_jj.aH üOjc»
xaa!j siys., Shifä, S. 64.
A+^ — j ly vulgär: einen Handel abschliessen, ein
Geschäft vereinbaren. Gabarty IV, 235, Z. 12. —
Am-c, der Dienstmann, der Bedienstete. Gabarty IV,
Sitzungsber. d. pbil.-bist. CI. CV. Bd. II. Hfl. 29