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K r e m e r.
(jc.ä£ — eine Art Jagdfalken oder Weihe; die
kleinste Gattung der zur Jagd abgerichteten Raubvögel.
Damyry I, 124, Z. 3 v. u.
Jäc — x-LIä, Name des Spieles, das sonst xlüJt *_**.!
in der Volkssprache genannt wird. Es wird mit
zwei Hölzern gespielt, deren eines ungefähr eine
Elle lang ist; das andere ist kürzer und wird mit
dem ersteren geschlagen. Shifä, S. 186.
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|VÄ£ — fv-ä*-- 0 pl. Steinplatten. Iklyl. Müller: Die
Burgen und Schlösser. Sitzungsberichte der Wiener
Akademie. Bd. XCIV, S. 396 Jsikj Nashwän
in seinem Wörterbuche sagt: JA
CjUJI ÄAÄ£ ^+-w-3 {jÖjUy
vXlc — V, sich trüben, trübe werden. Meid. III, 22. —
»jJLc pl. vXlc, Bodensatz. Gabarty IV, 273, Z. 9. —
oder üj dasselbe. Gabarty IV, 279, Z. 3 v. u.
jSCz. — Stäbe aus hartem Holze, welche
zu körperlicher Züchtigung, zur Bastonnade verwendet
wurden. Gabarty I, 103, Z. 2 v. u. —
v l jJ , die mit Stäben versehenen Polizeiagenten,
Kawassen. Gabarty I, 100, Z. 5; S. 152,
Z. 14; S. 189, Z. 4; S. 256, Z. 5. Nähere Angabe
der unter dieser Bezeichnung gemeinten Officiere.
Gabarty II, 25, Z. 12.
Oi+Xlc — sammeln, zusammenthun = Ibn Doraid,
S. 140. C '
jvaAc — n, zaudern, zögern, statt Shifa des Kädy
'Ajäd n, 258. In der Ausgabe von Kairo vom
Jahre 1276 ist als Variante am Rande angegeben,
aber nicht in den Text aufgenommen.
— Aghäny XIV. 34, Z. 7 fehlerhaft statt
1 Nach einer Mittheilung des Professors D. H. Müller.