Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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— würgen, drücken, zusammenpressen. 'Antar, Heft
129, S. 302: »Üä- l/o xaXjc xSLs^l JJ »Jo dLoj
^l-o. Vgl. Dozy,
uj Oy- s sy*2-e
— iüdie Nachmittagsstunde, pl. <c^Lac, vgl.
und von und kj
Tlieer, flüssiges Pech. Labyd, S. 88, 101.
Schon von G-olius in dieser Bedeutung gegeben, aber
von Lane nicht aufgenommen.
Aa2.ä — I, von einem verwundeten Kameele gesagt:
jä» xäää. Aghäny XVI, 107, Z. 11. v. u.
C>d*./a£ = ijäs.. ’l'läm, S. 122, Z. 9 v. u. Vgl. Dozy.
oj?“ — von grosser, hässlicher Gestalt: cjo*,LJI
Ibn Doraid, S. 327.
'-ILä — >—iioli, pl. i_ida£. Mo'allakät edid. Arnold, S. 95.
<_ä.c — x^a4-i i-ftAÄe, von enthaltsamer Stirn; von dem
gesagt, der nicht die Gebete verrichtet. Shifä, S. 154.
Er trägt nämlich auf der Stirne nicht die Spur des
Sandes, welche den auszeiclmet, der im Gebete die
Stirne in den Sand gedrückt hat. Es wird mit
diesem Sandabzeichen auf der Stirne in manchen
mohammedanischen Ländern eine Art pietistischer
Koketterie getrieben, die mir vor Jahren, als ich
Oberägypten bereiste, besonders in Assuän auffiel.
<J./ä.Ä£ — pl. kl/i Lie. Aghäny XIII, 51, Z. 5 v. u.
Privilegien. Gabarty IV, 68, Z. 15 v. u.
Name jener Gefährten Mohammeds, die bei
der Wahl k./.üs.J| kjtxj anwesend waren. Aghäny
XV, 27, Z. 4. — (—olkc, der Jäger, welcher mit
einem gezähmten Adler jagt. Damyry I, S. 204,
Z. 2 v. u.