444
K r e m e r.
— pl. L.c, die Tribüne, die Kanzel = ^./.äx
'Antar, Heft 118, S. 432, Z. 1 v. u.: <\x^o ^
y.xÄx LoLoj (_5j.ll yfi . Geländer,
Gitterwerk (von Holz): Makryzy: Chitat, I, 476,
Z. 9 v. u.: ySb ^iXJf o.x.JI cjLj ^x
« ^.ckiLt oü-l ^.x ä+SU' ^y^yjbM ^yx
iLÜ>t\x juy.J&i\x.
— ou-LJI jbvLa, poetiscker Beiname des Straussenweibcliens.
Labyd, S. 70.
— i_jy*x, pl. cj\Iex und v_AJyl*x, Quadersteine, behauene
Steine. Iklyl bei Müller: ,Die Burgen und
Schlösser Südarabiens* in den Sitzungsberichten der
Wiener Akademie der Wissenschaften, Bd. XCVII,
III., S. 1038, 1044.
yj& — V. Hilfe oder Schutz suchen. Aghäny XIX, 97,
Z. 4 v. u. — )i) A > Ihn Horaid S. 194, Z. 2 v. u.
— Strafe, Geldstrafe, vulgär.
— äh-c, die Oeffnung des Wasserschlauches (s'okx)
vulgär statt: »ü^c. Haryry: Dorrah, S. 166.
O 9 .
y'y- — s.j-c = äÄL+=>, die Angehörigen, die Anhänger.
Gabarty IV, 161, Z. 8, 181, Z. 15:
'Antar, Heft 121, S. 1: au 5•.!-> (j-xy
j xiffi! ^yX.
j5, die Milch, poetisch. 'Orwali, S. 50, Z. 14.
und : Freytag nach Kämus: princeps Chnstianorum.
Das Wort ist nichts anders als das lateinische
Augustus und dürfte um so sicherer aus den
Würterbüchern zu streichen sein, als keine Belegstelle
dafür sich findet. Die ursprüngliche Form
findet sich bei Damyry I, 276, Z. 14.
— der Lagerplatz, das Lager. Ibn Atyr II, 240,
Z. 5 v. u.