Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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yjiz — vuxj, Verderben, Vernichtung. 'Antar: Heft 86,
S. 446; Heft 94, S. 123. — ist in Beirut
die Bezeichnung des mohammedanischen Pöbels und
So
hat die Bedeutung: Vagabunden, Proletarier. —
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in einem alten Verse heisst es: ^yh j
,und manches uralte Wegzeichen auf einen schwarzen
FelshügeP. Der Commentar erklärt nämlich das
Wort ^.Zc. mit ä+ÄS' i. Tashyf, fol. 126 a .
J~Xä — xJlÜc, das Brecheisen, die Plebestange. Gabarty
IV, 300, Z. 4. Das von Dozy nach Fleischer gegebene
ist nicht aus den Texten nachzuweisen.
r* — N. pr. einer altarabischen Gottheit. Aghäny in,
16, Z. 1.
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bereuend, bedauernd. Shifa,
S. 160; soll schon in einem alten Gedichte Vorkommen.
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Jjic — JJLc, Verkrüppelung. Mowatta’ IV, 32, wo es von
den Verwundungen, für welche Entschädigung zu
zahlen ist, heisst: jjLuöül *.ia.Ä v-w.
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f** — pl. von |*a£, ungleich geheilt, verkrüppelt,
schlecht verwachsen (von einem gebrochenen Knochen).
Aghäny XII, 35, Z. 13. — j.yoc, nach Ansicht
der Kufenser: das Elephantcnweibchen; die
Basrenser erklären das Wort als: plump, schwer,
vom Tritte des Elephantcn gesagt; in einem Verse
des Achtel bei Ibn Doraid, S. 31.