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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

Beiträge  zur  arabischen  Lexikographie.

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yjiz  —  vuxj,  Verderben,  Vernichtung.  'Antar:  Heft  86,
S.  446;  Heft  94,  S.  123.  —  ist  in  Beirut
die  Bezeichnung  des  mohammedanischen  Pöbels  und
So
hat  die  Bedeutung:  Vagabunden,  Proletarier.  —
o  s  o  s  ^  ^
in  einem  alten  Verse  heisst  es:  ^yh  j
,und  manches  uralte  Wegzeichen  auf  einen  schwarzen ­
  FelshügeP.  Der  Commentar  erklärt  nämlich  das
Wort  ^.Zc.  mit  ä+ÄS'  i.  Tashyf,  fol.  126 a .
J~Xä  —  xJlÜc,  das  Brecheisen,  die  Plebestange.  Gabarty
IV,  300,  Z.  4.  Das  von  Dozy  nach  Fleischer  gegebene ­
  ist  nicht  aus  den  Texten  nachzuweisen.
r*  —  N.  pr.  einer  altarabischen  Gottheit.  Aghäny  in,
16,  Z.  1.
*  ^  &  *
61  j.^iX-11  J,  U  I—^15.  I  jJic
bereuend,  bedauernd.  Shifa,
S.  160;  soll  schon  in  einem  alten  Gedichte  Vorkommen. ­

Ö T"
Jjic  —  JJLc,  Verkrüppelung.  Mowatta’  IV,  32,  wo  es  von
den  Verwundungen,  für  welche  Entschädigung  zu
zahlen  ist,  heisst:  jjLuöül  *.ia.Ä  v-w.
Ul  .  Ö  &  Q
OIÄJ  ,jLi  J.ÄÄ  4>Uj
;cuo  (jaJu  Lo  sJ-ii  xxii  JAc.

s
f**  —  pl.  von  |*a£,  ungleich  geheilt,  verkrüppelt,
schlecht  verwachsen  (von  einem  gebrochenen  Knochen). ­
  Aghäny  XII,  35,  Z.  13.  —  j.yoc,  nach  Ansicht ­
  der  Kufenser:  das  Elephantcnweibchen;  die
Basrenser  erklären  das  Wort  als:  plump,  schwer,
vom  Tritte  des  Elephantcn  gesagt;  in  einem  Verse
des  Achtel  bei  Ibn  Doraid,  S.  31.
            
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