Beiträge zur arabischen Lexikographie.
439
ein Zettelchen, ein loses Blatt (Papier). Gabarty IV,
124, Z. IO v. u.
— (jXoUo, Windfähnlein. Shifa, S. 18 auch ^.jI
genannt.
^ ü ^
^.jio — x.uio jjlj£mj siehe -S-m : vgl. Mas'udy VIII, 396:
xlyb ^y3 ,jt (j L_+i
ib
ö o
y^ib — v-di>, Strebepfeiler, Ecksäule. Iklyl nach Müller:
Die Burgen und Schlösser Südarabiens. Sitzungsberichte
der Wiener Akademie, Bd. XCIV, S. 378.
Die Handschriften von Iiamdäny’s Gazyrat al'arab
haben alle, wie Professor D. H. Müller mir mittheilt,
ja!o, nur eine hat ^.kb. Es erhellt daraus,
dass nicht etwa ySib zu lesen sei, das auch dieselbe
Bedeutung haben soll und zwar nach dem Kämüs,
dessen Angabe aber vermuthlich irrig ist, da sich
das Wort nicht aus den Schriftwerken belegen lässt.
^Sb — ^ikJi metaphorisch: Gesundheit, weil die
Gazelle angeblich nie krank ist. Shifa, S. 102.
, die Wanderstämme, Nomaden. Ibn
Chaldun V, 470, Z. 11.
— I. i—), in Rückstand bleiben (mit einer Verpflichtung).
Ivämil, S. 281, Z. 3. ,er blieb
mit der bedungenen Summe für die Freilassung in
Rückstand 4 .
y-a^z — vseUä-JI, die Angesehenen, die Einflussreichen,
Notabein. Gabarty IV, 96, Z. 13 yslta*JI
= in demselben Sinne
ibid. S. 108, Z. 13; S. 191, Z. 8 v. u.; S. 192,
Z. 2 v. u. <—>1^1.