Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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— eine Speise, auch ZjmS'71 in medicinischen Büchern
genannt. Shifa, S. 151. Eine Art Nudeln.
— ^Jt jvxcÜ2./3. Meid. II, 294, wo die Bedeutung
dieses Ausdruckes gegeben wird.
— s.Axlax’, mit Smaragden eingelegt. Saif
aljazan, S. 34. Vgl. Dozy: |**iax>.
= (j*kÄio, jXkh ----- sl ; JI ^i. Shifa, S. 148.
— türk, eine Art Jagdfalke. ’Atär al’owwal S. 137.
= j.x.fe. Shifa, S. 148.
— I. Ueberfliessen, deborder. Gabarty IV, 311, Z. 1.
;r *J.f i^.ä .Ul 1 —äio: das Wasser stieg über die
Dämme.
— I, Die Formel: cLLaj xAJI JÜal aussprechen.
Shifa, S. 148. Hamadäny: Makärne I.
■— das Abzeichen der Würde eines Wezyrs, in einer
besonderen Kopfbedeckung bestehend, Gabarty IV,
230, Z. 8 v. u., S. 265, Z. 8, 306, Z. 7 ^UkkJI
^JLJI. Vgl. Gabarty III, 301, Z. 6.
— luLudJe. Gabarty IV, 198, Z. 8 v. u., vermuthlicli:
Quasten, Fransen zur Verzierung und Ausschmückung.
— /Ghhk, die Enden oder Spitzen der
Stangen, die ein Zelt tragen. Gabarty I, 376,
Z. 5 v. u., III, 51, Z. 5. v. u. u>LcyJ.k, Geschwüre,
Hautausbrüche. Fawät I, 171, Z. 4 v. u.
— V, lächeln. Makkary I, 197, Z. 5 v. u. Vgl. Dozy.
— jü'TUo, vorspringender Erker, uli'TLkj aba-ul-Fawät
I, 115, Z. 6.
— VII, Anwerth finden, beliebt sein, in Nachfrage
stehen. Vulgär. Shifa S. 146. Vgl. Dozy.
— x+io, Gipfel (eines Berges), nach Anderen
der Name eines Berges. Aghäny XI, 80, Z. 11. —