436
K r e m e r.
ljj,k —• I, Umstürzen, umsclimeissen. Vulgär. Saif aljazan
I, S. 77.
— I, einsetzen (Geld im Spiele), ’l'läm S. 100.
9 i't
— jvidJb, pl. stolz, iibermüthig; in einem Gedichte
des Farazdak. Ihn ’A'räby: Mosämarät I, 274:
Vgl. p-äjis — ^Jsk.kl, alte Hithpaelformen von der
Wurzel
0^.k —- oLk, Vorläufer, der für den Reiter Platz macht.
Gabarty IV, 136, Z. 15. sOUk, Windfähnlein. Isfahäny
II. 217, Z. 3; ein Kleidungsstück, Tabary
III, iv, 1176, Z. 9. — StXjJaS, schnellsegelndes Nilschiff.
Gabarty IV, 5, Z. 10; 101, Z. 7 v. u.; 121,
Z. 6.
x~L>^la — eine Speise. Shifä, S. 47. Bei Mas'udy VIH, 395,
Z. 2 2u.jOj.io.
d-c^k — im Dialekt von Beirut: der Papagei. Freytag
hat c. AVcJol , wo statt zu verbessern ist
^bo.
o,k — uäj^ioLj, pl. uäj^lkj', Verbrämung, Besatz eines
Gewandes. Shifä, S. 168.
^ a 9
\Jjjb — öyto Corridor — {S j&k 4 jo. Gabarty IV, 191, Z. 5.
-j> ° J O 5
J>yk —- eine Goldmünze, gewöhnlich genannt.
Gabarty III, 353, Z. 16.
jj*io — ä^ie pl. y^l^io, die Fingernägel. Shifä, S. 150.
Nach einer Stelle in den Nawädir des Käly’. Sonstige
Belege fehlen.
o 9
^•Ak — das Waschbecken. Aegypt. Syr. Shifä, S. 23.
— Gabarty III, 234, Z. 3, Couriere, Postboten; IV,
9, Z. 5 v. u. — ^^.kk, der Posttatare, berittener
Postbote. Gabarty II, 105, Z. 8 v. u.