Beiträge zur arabischen Lexikographie.
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Jo
'iy]oy\s — eine Art Rasiermesser. Shifä, S. 33.
— ein in besonderer Form gewundener Turban.
Gabarty IV, 163, Z. 14 v. u.
3*Jo — II. mit i_>, einsperren, cinkerkern. Tabary III,
iv, 962, Z. 7. — 3/J0, im Dialekte von Bagdad:
das Tischtuch (JoU**) meistens aus Leder, das auf
den Teppich ausgebreitet wird und worauf die
Speisen gestellt werden, die Platte, worauf die
Speisen aufgetragen werden. Shifä, S. 148. — iJL-L,
die hohe Mütze der Polizeisoldaten (Tschäwysh).
Gabarty IV, 127, Z. 9. Es wird dort der Anzug des
Alaj-Tschawush, des Gencral-Profosen beschrieben:
jUutp Jvo jL-LöJI y&* — (3^^ der Zuhörerkreis,
Menschenansammlung. Gabarty IV, 236,
Z. 2. u*Ull 3-'Üo — öyxS\ xiuio, der Pflock,
um den die Saite der Laute gewunden ist und womit
sie gespannt wird, JOfluio öJiki : ich spannte die
Saite an. Aghany V, 127, Z. 2. ’l'läm, S. 293, Z. 3 v. u.
Jo.io — ‘cjhWic vier Täfelchen Ambra
'Antar. Heft 115, S. 325. — i^lll^Jo, juridische
oder theologische Streitfragen, die von keinem praktischen
Werthe sind, sondern nur herbeigezogen
werden, um damit Lärm zu machen und die eigene
Weisheit zu zeigen. Ihjä I, 55, Z. 6, Z. 8. Auch
einfach JyAs genannt. Ibid. Z. 10.
XajUo — Erdwerk, Schanze. Auch im Türkischen im Gebrauche.
^.svio — , eine Art Fleischspeise. Aghany X,
125, Z. 8.
j-iÄio — I, = vgl. Shifä, S. 148 (nach Ibn
Chälawaih).
j«Ä.io — I, = vgl. v^vic. Shifä S. 148, gleichfalls
nach Ibn Chälawaih.