Studien zur Geschichte des alten Aegypten. II.
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übrigens mit philologischer Begründung gegeben, sie gehen
auf sachkundige Autoren zurück. Doch erscheint uns der
Name ,Könige der 8cha.su' als Volksname höchst zweifelhaft,
und die angebliche Zusammensetzung der Benennung aus einem
nur in der ispä fkuatja und einem anderen nur in der xoivtj 81«-hey.Toc
üblichen Ausdrucke ist ganz geeignet unsere Zweifel zu
bestärken. Dagegen wissen wir, dass es in Aegypten etwas
ganz Gewöhnliches war fremde Völkerschaften, besonders
solche, mit denen man Krieg zu führen pflegte, mit einem für
diese nicht schmeichelhaften Epitheton zu belegen. So sprach
man in der Ramessidenzeit von einem XX Xg ° & ,Abtrün-AAAAAA
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nigen vom Cketalande', einem
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(Kanopos,
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Z. 6) ,Bösewichte des Perserlandes' oder einem 53
' WWW '^J-P ^ (Dümichen, Historische Inschriften, I, 38 c,
Chahas, Etudes sur l’antiquite historique, S. 263) ,niedrigen (?)
Neger'. Es ist daher ganz in der Ordnung, wenn die Schasu als
X J w'a./vTffrf|^ Jfc Ja, als gefesselte Schasu, Txaw?,
aiyjj.aXmoi mipisvs? bezeichnet wurden.
Der Name DPT ^j,^> pX] Schos, der bei Manetho durch
TOtpiveq, entsprechend dem koptischen igcoc, Hirte, correct wiedergegehen
wird, hängt mit dem semitischen Hutt?, plündern,
— die Transscription der semitischen Laute ist ganz genau —
zusammen und wir haben demzufolge in den D'pil-', welche in
dem Buche der Richter 2, 15 erwähnt werden, die
J) (Xi, welche als Wegelagerer aus ägyptischen Texten hinreichend
bekannt sind, 2 zu erkennen. Die Bezeichnung, welche den
1 Oder ist das Wort nickt vielmehr das Simplex vom Compositum
. we l c he Amasis, der Schiffscapitän, im Lande der Nehasi
1). Aehnlicli wie JüvsH (TI
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erbeutete (Z. 21). Aehnlicli wie f[]
fL% j oder f[] (| | gebildet ist. Vgl. v. Bergmann, Der Sarco'
phag des Paneliemisis, I, 28, A. 4.
2 So erwähnt der Papyrus Anastasi I einen von Schasu, die sich unter
den Bäumen versteckt hielten, gefährdeten Engpass. Der V\il f[]