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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

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Krall.

— n — v gl-  Piehl,  Bidrag  tili  ägyptisk  spräkforskning

och  paläografi,  Tafel  Nr.  15.
Von  grosser  Wichtigkeit  für  unsere  späteren  Untersuchun-Es

  kann  nach  den

gen  ist  der  Name

demotischen  Texten  keinem  Zweifel  unterliegen,  dass  die  erste

,  von  dem  Namen  nicht  zu  trennen

Gruppe  ,  hierogl.

und  etwa  durch  ,Stadtvogt‘  zu  übersetzen  ist.  Mit  Recht  liest
darum  v.  Bergmann  den  Namen  des  Vaters  des  Nesschutafnut,
  dem  der  schöne  Granitsarcophag  unserer  ägyptischen
Sammlung  gehörte  (Nr.  171a)  ,Za-an-her-amuh 1
Namen  analoger  Bildung  liegen  vor:

Sarcophag  in  Wien,  Lieblein,  Namenslexikon, ­
  1049.

Lieblein,  1287;  Brugsch,  Dictionnaire
geographique,  S.279.  Lepsius,  Verzeichniss ­
  der  ägypt.  Alterthümer 5 ,
S.  30  liest  den  Namen  Hapi-amu.

Brugsch,  Dictionnaire  geographique,

S.  789.

Wahrscheinlich  ist  ferner  hieher  zu  ziehen  der  Name

^  ^  |  Z.  1883,  S.  26,  welcher  richtiger

jj  Q  [|  |  hätte  geschrieben  werden  müssen.  Veranlasst
wurde  der  Fehler  durch  die  ähnliche  Aussprache  der  Gruppen

Die  Bedeutung  dieser  einen  ganzen  Satz  bildenden  Namen
ist  durchsichtig  genug,  sie  heissen:

(Es)  nimmt  (in  Besitz)  Onuris  sie  (aimoo-t)
(Es)  nimmt  (in  Besitz)  Hapi  sie  (juhooit)
(Es)  nimmt  (in  Besitz)  Horos  dieses  Land.

Die  demotische  Schreibung  des  ersten  Namens  giebt  das
Denkmal  aus  Miramare,  den  dritten  finden  wir  wiederholt  bei
Revillout,  Chrest.  S.  236,  252.  In  demselben  Werke  finden  wir

1  Uebersieht  der  Sammlung  ägyptischer  Alterthümer 5 ,  S.  5.
            
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