Studien zur Geschichte des ulten Aegypten. II.
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mann 1 übersetzt worden ist. Die demotische Zeile hat Brugsch,
Suppl. S. 649, in den Stand gesetzt, das Verwandtschaftsverhältniss
der in der Stele angeführten Personen festzustellen.
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. . . Leben (der) Frau des Schreibers des Königs L. H. K., des
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Tionurimaos,
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Zählenden, Tionurimaos, des Seligen, (der) Mutter
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des Schreibers des Königs L. H. K., des Obersten Mentot, Tathot,
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der Seligen, geboren (von der) Taamon, der Seligen.
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vorangeht, nicht anders lesen als |*: und verweise aufBrugsch,
Suppl. S. 862. Ebenso ist wegen des Zusatzes (| ^ [| ^ auf
Brugsch, Suppl. S. 46 zu verweisen. Für die Bildung des Namens
maten, des Computators Anhuramu, des seeligen, die Schwester ( | j
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des Basilikogrammaten des Königs, der gesund bleiben möge, Ba(n)tat
Menautut (fc | A A ) 7 A P
i J bgi, (sic!), Ta-nt-Dhuti,
die seelige, geboren von der Ta-nt-Amun, der seeligen*.
1 Auf Grund einer besseren Copie des hieroglyphisclien Theiles des Denkmals
in seinen ,Hieroglyphischen Inschriften*. Siebe Tafel VIII und
Text S. 11.
Mann
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Frau
r
Mann
Die Gruppe deren Bedeutung Mutter, Brugsch a. a. 0. durch
Vergleichung der demotischen Zeile mit dem liieroglyphischen Anfang
der Stele festgestellt hat, kommt auch sonst vor, so Lepsius, Dkm. IV,
T. 79 e.
3 Geschrieben mit dem oben (S. 331) angeführten Zeichen.
Sitzungsber. d. phil.-hist. CI. CV. Bd. II. Hft.
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