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Krall.
derselben Erwähnungen sowohl des Königs Philippos Errhidaios, ’
als auch seiner Mutter, welche bald Arsinoe bald Pharsine
gelesen wurde, 2 zu finden geglaubt. Die Lesung, die wir nun
folgen lassen, zeigt, dass von alledem auf der Inschrift in Wirklichkeit
keine Spur vorhanden ist.
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1. 1.
Jahr XXYI (?) des Königs L. H. K. Ptolemaios, Sohnes des
Ptolemaios, (des) Freundes des Götterkreises.
P-si-Amon, (Sohn) des Annu (?) [hat herstellen lassen]
die Statue .des
Königs L. H. K. (und) das Standbild der Arsinoe. Sein Name
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bleibt vor Min (und) die Götter, welche
1. 5.
bis in Ewigkeit.
1 So und nicht Arrhidaios scheint die makedonische Form gewesen zu
sein. Vgl. Swoboda, Vertrag des Amyntas von Makedonien mit Olynth in
den Archäologisch-epigraphischen Mittheilungen aus Oesterreich VII, S. 32.
2 Lauth übersetzt unsere Inschrift (Abhandlungen der bayr. Akademie,
pliilos.-philol. Classe, 14, S. 139, 140): Jahr XXVI des Königs L. II. K.
Ptolemaios, (Sohnes) des Ptol
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hat die Fluth des Nils weggerissen { AAAAAA ^
^ Jj j die Statuen des Königs L. H. H. Arr
Sohnes der Pharsine { o aaaaaa
aufgerichtet vor Chemen, (dem Gotte, und) den Göttern der Männlichkeit
bis in Ewigkeit.
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