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Krall.
auf welche wir später 1 näher zurückkommen werden, und haben
schon früh die Aufmerksamkeit der Forscher auf sich gelenkt.
Zuletzt sind sie von Robiou 2 und Lieblein 3 behandelt worden.
Da die Lesung der Ziffern der für unsere Frage entscheidenden
Stele (hottcit) des SotemTeos des Sohnes
des Änemhp und der Hoänch, zu Zweifeln Anlass gegeben
hat, 1 so gehe ich die genaue Uehersetzung der demotischen
Zeilen, für deren Facsimile ich auf die Publication von Reinisch
verweise. 5
,Sein Geburtstag (war im) Jahre XVIII, Epiphi 29; der
Tag, an dem er eingieng in seine Behausung I *.
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war (wörtlich: hat er gemacht) im Jahre XXIV,
Mechir 22. Der Tag seiner Bestattung ( v—n ^
im Berge (d. h. in der Nekropole) war im Jahre XXIV,
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Pachons2. Seine Lebensdauer (betrug) 43 Jahre, 6 Monate,29 Tage.
Dies (um) bleibe in alle Ewigkeit L
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Die Nennung der uns wohlbekannten Eltern, die Würden
und das Aussehen der Stele weisen derselben ihre bestimmte
zeitliche Stellung an. Ziehen wir von der Lebensdauer, welche
auch in den hieroglyphischen Zeilen gegeben wird, die 17 Jahre,
10 Monate, 28 Tage, welche Teos unter Euergetes I. verlebt
hat, ab, so erhalten wir 20 Jahre, 1 Monat, 8 Tage
dazu unter Philadelphos 17 Jahre, 10 Monate, 28 Tage
für Philadelphos 38 Jahre, [12] Monate, 6 Tage,
also genau so viel Jahre, als der Kanon und Porphyrios
geben. Lieblein’s Berechnung ist, weil nach einer Copie, welche
an einem doppelten Fehler litt, gemacht, in ihrem Ergebniss
ganz richtig. Wenn dagegen Robiou, dem eine gute, von E. de
1 S. 373 f.
2 In seinen ,Recherches sur le calendrier macedonien en Egypte et sur
la Chronologie des Lagides 1 (Memoires presentes par divers savants &
l’Academie des Inscriptions et Belles-Lettres, I. Serie IX. Band, I. Theil)
S. 11.
3 Recueil I, 65.
4 Lieblein, Lauth und Andere lasen XVII statt XVIII und XLIV statt XLIII-3
Chrestomathie, Tafel 19.