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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

346

Krall.

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vitai  auo  n-  et-  eie-  ti-  schopu  auo  t-pesch
d.  h.  gehört]  und  das,  was  ich  erwerben  werde,  1  und  die  Hälfte.

n-  et-nib  et-  mteder
  Gesammtheit,  welche  (ist,  d.  h.  gehört)  dem
<5*  °  i  ra
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uah-mu  n-  t-  ein  Hrire
Choachyten  der  Nekropole  Hrire,

Z.  3

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pen-  eiot  auo  t-  pesch  n-  et-  nib  etunseres
  Vaters,  und  der  Hälfte  der  Gresammtheit,  welche

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Ta-utali
Tautah

liii
ten-  maut
unserer  Mutter

n-  nan


1  R  "  (??)
W\AA  I  I  □  d  □
n  (neterhät)

mt$-  s-liime
[ist]  der  Frau
x!  ülll  1  q  □  i  ^
iohe  ...  (neterliotep)
Feldern,  (tötoi  ?  ?),  heiligen  Einkünften, 2  ..  .  des  Gotteshauses.
Nun  bricht  der  gut  erhaltene  Theil  unseres  Textes  ab.  Der
Anfang  der  vierten  Zeile,  welcher  voraussichtlich  die  Angabe
der  Localität,  wo  die  Felder  u.  s.  w.  lagen,  enthielt,  ist  ganz  zer-,Dir
  die'
□

stört.  Lesbar  sind  dann  die  Gruppen  Vs  Q  ®  V  M
(deine,  meine??)  voraussichtlich  ,Hälfte

m
von  welcher

1  Diese  Formel,  welche  in  den  demotischen  Urkunden  so  häufig  vorkommt, ­
  vgl.  noch  den  oben  S.  343  mitgetheilten  Papyrus,  findet  sich
auch  in  später  Zeit,  im  grossen  Faijumer  Papyrus,  den  v.  Hartei  publiciert
  und  erläutert  hat  (Wiener  Studien,  1883,  V,  S.  4).  Z.  13  heisst  es:
tkxvtcov  jrou  tSv  üjiapyovrtov  zai  üjcapifoVTtov  ,Alles,  was  mir  gehört  oder  gehören ­
  wird“.  Späteren  Studien  bleibt  es  Vorbehalten,  den  reichen  Zusammenhang, ­
  welcher  zwischen  den  Formeln  der  koptischen  und  griechischen, ­
  und  denjenigen  der  demotischen  Urkunden  besteht,  im  Einzelnen
nachzuweisen.
2  Decret  von  Kanopos,  hierogl.  Z.  35,  griech.  Z.  71,  72,  ispwv  jrpoaöowv.
            
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