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Krall.
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vitai auo n- et- eie- ti- schopu auo t-pesch
d. h. gehört] und das, was ich erwerben werde, 1 und die Hälfte.
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Gesammtheit, welche (ist, d. h. gehört) dem
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uah-mu n- t- ein Hrire
Choachyten der Nekropole Hrire,
Z. 3
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pen- eiot auo t- pesch n- et- nib etunseres
Vaters, und der Hälfte der Gresammtheit, welche
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unserer Mutter
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n (neterhät)
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[ist] der Frau
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iohe ... (neterliotep)
Feldern, (tötoi ? ?), heiligen Einkünften, 2 .. . des Gotteshauses.
Nun bricht der gut erhaltene Theil unseres Textes ab. Der
Anfang der vierten Zeile, welcher voraussichtlich die Angabe
der Localität, wo die Felder u. s. w. lagen, enthielt, ist ganz zer-,Dir
die'
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stört. Lesbar sind dann die Gruppen Vs Q ® V M
(deine, meine??) voraussichtlich ,Hälfte
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von welcher
1 Diese Formel, welche in den demotischen Urkunden so häufig vorkommt,
vgl. noch den oben S. 343 mitgetheilten Papyrus, findet sich
auch in später Zeit, im grossen Faijumer Papyrus, den v. Hartei publiciert
und erläutert hat (Wiener Studien, 1883, V, S. 4). Z. 13 heisst es:
tkxvtcov jrou tSv üjiapyovrtov zai üjcapifoVTtov ,Alles, was mir gehört oder gehören
wird“. Späteren Studien bleibt es Vorbehalten, den reichen Zusammenhang,
welcher zwischen den Formeln der koptischen und griechischen,
und denjenigen der demotischen Urkunden besteht, im Einzelnen
nachzuweisen.
2 Decret von Kanopos, hierogl. Z. 35, griech. Z. 71, 72, ispwv jrpoaöowv.