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Krall.
6=ou y.ai ösäi; y.aOaitEp ? Qpoi; 6 tv;? 'lato? vm\ ’Ocrtptop u\6q entspricht,
wird von Revillout und Brugsch (Chrest., S. 10 und 419) einem
hierogl. (j gleichgesetzt. Es ist kein Zweifel, dass in verschiedenen
Zusammensetzungen, die von Brugsch, Suppl. S. 1269,
angeführt werden, die demotische Gruppe einem hierogl. \
entspricht; aber es ist nicht minder sicher, dass sie ebenso oft
einem hierogl. , so in § t p^t, pes, in pwr, plantari,
pcoT, nasci gegenübersteht. Wir haben daher die Gruppe wnpHTe:
•M.^jpn'V quasi, sicut zu lesen und gewinnen so die demotische
Form .dieses Adverbs der Art und Weise.
Das eben besprochene demotische Zeichen finden wir in der
Erzählung von Chamois zu wiederholten Malen (so IV, 39 Ende
und öfter) als Bestandteil einer mit einem Hilfsnomen zusammengesetzten
Präposition (vgl. Stern, §. 532), welche von Maspero,
der sich auf Brugsch, Gramm, ddmot., S. 100, beruft, durch
jlo wiedergegeben wird (Aeg. Z. 1877, S. 140, Nr. 21).
Revillout liest dagegen die Gruppe epoc (Roman, S. 117 und öfter).
Es ist jedoch <n> ^ «— zu transscribieren und epa.Tt
zu lesen, welche Verbindung freilich im Koptischen unüblich
und durch epoe <z=> | ersetzt wurde. (Vgl. Stern, §. 540.)
Wie bemerkt, konnte das Zeichen 4 j bald RT bald
KT gelesen werden; daneben gab es auch noch ein eigenes
Zeichen für KT, welches dem hierogl. fl ö entspricht. Diese
Beobachtung scheint uns zur Feststellung der Bedeutung
zweier Stellen nicht unerheblich zu sein. Es ist bekannt und wir
werden noch davon zu sprechen haben, dass Neferchophtah,
um sich in den Besitz des Zauberbuches zu setzen, durch magische
Künste kleine Figürchen mit Menschengestalt, belebte,
Chamois 111,28. Diese Figürchen werden alsjj^^j (nach Brugsch,
Suppl. S. 1268 etwa so vielals ,Matrosen') und als ibu bezeichnet.
Ich erkenne in dem letzteren Worte das hierogl.
äbu oder
ö, ämu (Brugsch, Suppl. S.207, 222), Künstler.
Revillout (Roman, S. 40) übersetzt dagegen ,ses outils', Maspero
(Contes, S. 60) ,leurs outils', was auch grammatisch unzulässig