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P f i z in a i e r.
T’ü’, die Brandung (öypyut).
Kilcd atl’en, der Sturm, wörtlich: der grosse Wind. Von Idlv.d
,Wind' und atl’en ,gross'.
Auacli’it, feiner Regen. Wörtlich: er geht fein.
Chacdkhü, ich schlage.
Ganchaschich!, ich laufe.
TI’üü, das Unglück, das Leid.
Ts an, arm, elend.
Isant’en chatgat’i, ich bin arm, elend.
Gach’katd, er läuft, es fliesst.
Cic’ü, der Hausen. Wörtlich: das weisse Meerschweinchen. Von
cic ,Meerschweinchen' und ’u ,weiss‘.
Khatungad, die Wäsche, das Weisszeug.
Ks’kekau, der böse Geist, der mit den Menschen nicht lebt.
Jeki, der böse Geist, den die Schamanen herbeirufen.
Atchasai, ich koche.
L’tsatisdut, die Witwe. So wird auch der Witwer genannt.
Cgatacun, entlang, längs.
Cijakutaeh, plötzlich.
'Am, ich führe.
Ciltakat’ije, überall.
Gake, atl’ei, gross.
Jetagakha, jesachag’e, ich befehle.
T’ikh”, das Seil.
Kinäcti, der obere. Tiginach’, der untere.
Achtusiku, achtutekhe, ich freue mich.
Takuiti, der Frühling.
L’takdt, aller.
Ghana, der Abend.
Chat’iseku, ich seufze.
Tuatin, das Ansehen, das Aeusserc.
Atl’jukJTud, schuldig, strafbar.
Kats’iSca, der Wirbelwind.
AchkK’ake tachani, ich lege ein. JuSkatetachani, ich lege auf.
Justin, zugleich mit.
Atag’it’e, hinab, hinunter.
Cchdnkhe, der Enkel, auch die Enkelin.
At’’ut’e, innerhalb.
JetV, Meerwasser.