Aufklärungen über die Sprache der Koloschen.
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Chac jetachani, ich thue.
Uec egisini, du timst.
’Uc jekuchsäni, er wird thun.
Die possessiven Fürwörter sind ebenfalls zweierlei. Die
einen werden immer in der Zusammensetzung mit Hauptwörtern
gebraucht. Sie sind:
Ach, mein.
lg oder ’i, dein.
Tu, sein.
A, unser.
’I, euer.
As tu, ihr, z. B.
Achis, mein Vater.
IgiS, dein Vater.
TuiS, sein Vater.
Tis, euer Vater.
AU, unser Vater.
As tuis, ihr Vater.
Die zweiten possessiven Fürwörter sind:
Acliagi, mein.
'lagt, dein.
, Tuagi, sein.
Aagi, unser.
Astuagi, ihr.
Die zweite Person vielfacher Zahl dieser zweiten possessiven
Fürwörter ist mit derjenigen der einfachen Zahl gleich.
Die zweiten possessiven Fürwörter werden gebraucht, indem
sie den oben angeführten Zusammensetzungen mit Hauptwörtern
vorgesetzt werden, z. B.
Acliagi acliis, mein Vater. Mit achis gleichbedeutend.
lagt igis, dein Vater. Mit igiS gleichbedeutend.
Tuagi tuis, sein Vater. Mit tuis gleichbedeutend.
So auch die übrigen Personen. Die Wiederholung dient
offenbar zur Verstärkung des Ausdrucks. Alle possessiven Fürwörter
bleiben, gleich den Beiwörtern, in den Beugefallen unverändert.
Bei den Zeitwörtern bemerkt man zwei Gattungen: eine
thätige und eine leidende.
Die Personen sind drei: die erste, zweite und dritte.
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