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P f i ?. m a i e r.
Khaik, der Magen.
Khatukü, die Haut des Menschen. At'itukü, Haut im Allgemeinen.
Kaüch, ein Zahn. Atuchü Zähne im Allgemeinen.
Atkijaku, die Lunge. Ohne Yorsetzung von klm.
Chis”, Schienbein. Ein anderes Wort für chakig’, ohne
Yorsetzung von klia.
Khauak’ini, Thränen, wörtlich: Augenwasser. Aus khduak
,Auge £ und 'ln ,Wasser' zusammengesetzt.
Das Koloschisohe hat zwei Zahlen, eine einfache und eine vielfache.
Einen Dual, wie das Unalaschkische, hat es durchaus nicht.
Beugefälle wurden von Weniaminow nur zwei bemerkt,
nämlich ein Nominativ oder gemeinschaftlicher Casus und ein
Instrumental, z. B.:
T’e, der Stein, des Steines u. s. w.
TeS, mit dem Steine.
T’ekh”, die Steine, der Steine u. s. w.
T’ekhi, mit den Steinen.
"In, das Wasser, des Wassers, dem Wasser, das Wasser.
"Ine, mit dem Wasser.
'Inch, die Wässer, den Wässern u. s. w.
”Inch’Ö, mit den Wässern.
Das Hauptwort endet auf alle Buchstaben, das einzige ju
ausgenommen, z. B. klm. .Mannsperson', ch’ag' ,Bad' u. s. w.
Im Plural wird bei den meisten Hauptwörtern der Buchstabe
kh oder khkh hinzugesetzt. Einige enden auf as, i, chi, khit u. s. w.
Der Instrumental wird im Allgemeinen durch Hinzufügung
des Buchstabens c gebildet, z. B.:
Ms, der Baumstamm u. s. w.
As£, mit dem Baumstamme.
Askh, die Baumstämme.
Askhc, mit den Baumstämmen.
Die Beiwörter erleiden in den Beugefällen keine Veränderung.
Sie haben aber ebenfalls die drei gewöhnlichen
Yergleichungsstufen.
Den Comparativ bildet man durch Hinzufügung des Wortes
agdnakh, dessen eigentliche Bedeutung: vorbei und mehr, z. B.:
Gckh'e, gut. Agdnakh geklie, besser.
Tl’ekljuikh, schlecht. Agdnakh tVekljuiki, schlechter.