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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

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Pfizmai  er.

Namen  einiger  Völker.
Ein  Russe.  Daw.  Kuskeclicin,  Res.  Kuskak-an,  Wen.  kuts’-kekudn.
  Zusammengesetzt  aus  küts’  ,Wolke',  lägt  ,Rand,  Saum'
und  kudn  ,dortig'.  Kuts’kigi  heisst  der  Horizont  des  Meeres.
Das  Wort  kuts’kekudn  habe  daher  die  Bedeutung:  dort  hinter
dem  Wolkensaume.
Ein  Kadjaker.  Daw.  Kajakoan.  In  diesem  und  in  den
folgenden  Namen  steht  koan  für  kogari,  Volk.  Wen.  Kajakikudn
ein  Aleute  von  Kadjak.
Ein  Tschugatsch.  Daw.  Kutsckoan.
Ein  Kinai.  Daw.  Tisnakoan.
Ein  Lissewsker.  Daw.  Tijacha-koan,  Wen.  Tajagukudn
ein  Aleute  von  den  Fuchsinseln.
Ein  Jakutat.  Daw.  Tlächäicli-koan.
Ein  Awoisk.  Daw.  Akäi-koan.

In  dem  obigen  Verzeichnisse  finden  sich,  wie  schon  auf
den  ersten  Blick  zu  ersehen,  viele  gegenseitige  Abweichungen.
Ein  Theil  derselben  muss  allerdings  den  Mundarten  zugeschrieben ­
  werden,  jedoch  dürfte  das  Meiste  auf  Rechnung  der  schwer
wiederzugebenden  Laute,  verbunden  mit  Unkenntniss  der  koloschischcn
  Grammatik,  zu  setzen  sein.
Die  ersten  sechs  Nummern  sind  eine  nicht  immer  zweckmässige ­
  Umschreibung  nach  wahrscheinlich  noch  ungodrucktcm
russischen  Manuscript,  wobei  vielleicht  noch  Schreibfehler  Vorkommen, ­
  welche  zu  verbessern,  aus  naheliegenden  Gründen,  mir
unmöglich  gewesen  sein  würde.  Bloss  bei  der  siebenten,  durch
Weniaminow  bezeichneten  Nummer  konnte  von  dem  russischen
Texte  unmittelbar  Gebrauch  gemacht  werden.
Von  dem  Buchstaben  T  (g)  bei  Weniaminow  und  dem  g
in  den  übrigen  Verzeichnissen  konnte  angenommen  werden,
dass  sie  wie  h  lauten  müssen,  wovon  jedoch  nicht  das  Geringste
erwähnt  wird.  Da  indessen  in  Dawydow’s  Wörtersammlung
aus  der  Sprache  der  Aino’s  erwiesenermassen  g  für  ein  wirkliches ­
  g  gesetzt  und  bei  Weniaminow  die  Verbindung  ng  als
beinahe  eine  Verbindung  der  lateinischen  Buchstaben  n  und  g
            
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