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Pfizmai er.
Namen einiger Völker.
Ein Russe. Daw. Kuskeclicin, Res. Kuskak-an, Wen. kuts’-kekudn.
Zusammengesetzt aus küts’ ,Wolke', lägt ,Rand, Saum'
und kudn ,dortig'. Kuts’kigi heisst der Horizont des Meeres.
Das Wort kuts’kekudn habe daher die Bedeutung: dort hinter
dem Wolkensaume.
Ein Kadjaker. Daw. Kajakoan. In diesem und in den
folgenden Namen steht koan für kogari, Volk. Wen. Kajakikudn
ein Aleute von Kadjak.
Ein Tschugatsch. Daw. Kutsckoan.
Ein Kinai. Daw. Tisnakoan.
Ein Lissewsker. Daw. Tijacha-koan, Wen. Tajagukudn
ein Aleute von den Fuchsinseln.
Ein Jakutat. Daw. Tlächäicli-koan.
Ein Awoisk. Daw. Akäi-koan.
In dem obigen Verzeichnisse finden sich, wie schon auf
den ersten Blick zu ersehen, viele gegenseitige Abweichungen.
Ein Theil derselben muss allerdings den Mundarten zugeschrieben
werden, jedoch dürfte das Meiste auf Rechnung der schwer
wiederzugebenden Laute, verbunden mit Unkenntniss der koloschischcn
Grammatik, zu setzen sein.
Die ersten sechs Nummern sind eine nicht immer zweckmässige
Umschreibung nach wahrscheinlich noch ungodrucktcm
russischen Manuscript, wobei vielleicht noch Schreibfehler Vorkommen,
welche zu verbessern, aus naheliegenden Gründen, mir
unmöglich gewesen sein würde. Bloss bei der siebenten, durch
Weniaminow bezeichneten Nummer konnte von dem russischen
Texte unmittelbar Gebrauch gemacht werden.
Von dem Buchstaben T (g) bei Weniaminow und dem g
in den übrigen Verzeichnissen konnte angenommen werden,
dass sie wie h lauten müssen, wovon jedoch nicht das Geringste
erwähnt wird. Da indessen in Dawydow’s Wörtersammlung
aus der Sprache der Aino’s erwiesenermassen g für ein wirkliches
g gesetzt und bei Weniaminow die Verbindung ng als
beinahe eine Verbindung der lateinischen Buchstaben n und g