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P f i z m a i e r.
werde von Herrn Weniaminow, mehr aus Gewohnheit, überall
ja oder ju geschrieben.
2. Wenn jedoch über diese Buchstaben ein Apostroph
gesetzt ist, so sei ihre Aussprache die folgende:
G habe einen Mittellaut zwischen g und ch.
D, T lauten gleich dem griechischen 0, wobei ,ein jedes
seinen (d. i. griechischen) Laut behalte.'
L laute mit einem Hauch zwischen Zunge und Gaumen.
M, P lauten mit einem Nasenhauche.
Ch laute schnarrend.
Das einfache Ch werde nach C immer wie ch’ ausgesprochen.
Z. B. tunusäcchisakh ,gute Nachricht“, welches tunusäcch’isalcli
ausgesprochen werde.
Ein neues Zeichen ist aus dem russischen H (n) und T (g)
zusammengesetzt. Dasselbe bestehe beinahe aus den lateinischen
Lauten n und g, und werde durch die Nase auf eine
Weise ausgesprochen, dass keiner dieser Laute gesondert, sondern
verbunden zu hören sei.
Ein neues Zeichen ist ferner aus dem russischen K durch
Einsetzung zweier kaum sichtbarer Punkte an dem oberen
rechten Striche gebildet. Es sei lc und ch zusammen genommen
und werde durch die Kehle ausgesprochen.
Dieses Zeichen werde gegenwärtig von den Aleuten fast
in allen Wörtern am Ende wie ch oder ch’ ausgesprochen. Z. B.
dkukh laute akuch oder dkuch’.
S, zwischen Vocalen stehend, habe einen Mittellaut zwischen
s und z (3). Doch werde es von Einigen wie ein reines z oder
z (jk), auch selbst wie s (m) ausgesprochen. Z. B. acigäsingin
,Lehre“ laute aci.gdzingin, acigdzingin und acigdsingin.
Ueber die in dieser Abhandlung gebrauchte lateinische
Schreibung und die in dem Obigen enthaltene Darlegung der
Laute muss einiges gesagt werden.
Der in grosser Ausdehnung als Hauchzeichen gesetzte
Apostroph (’) soll hier die Stelle des griechischen Spiritus lenis
vertreten, lässt sich aber mit diesem durchaus nicht vergleichen.
Er wird hier so, als ob er über den Buchstaben gesetzt wäre,
betrachtet. In der lateinischen Umschreibung wird er, um nicht
neue, überdies unnöthige Zeichen bilden zu müssen, rechts
neben den Buchstaben gesetzt.