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Pfizmaier.
ersteren beträgt nicht mehr als 1500, die der letzteren nicht
weniger als 8000 Menschen.
Die Bewohner der Aleuten und Fuchsinseln gewöhnten
sich, ihre Sprache mit russischen Buchstaben zu schreiben,
wobei sie zur Bezeichnung der vielfachen eigentümlichen Laute
dieser Sprache sich der Accente und Apostrophe bedienten.
Ausserdem setzten sie statt y das kirchlich-slavische 8, veränderten
einen Buchstaben (k) und zogen zwei andere (h r) zusammen.
Diese Schreibweise wurde von Herrn Weniamlnow
für alle von ihm behandelten Sprachen, nämlich die Sprache
der Aleuten und Fuchsinseln, die koloschische und die kadjakische
Sprache, beibehalten. Dieselbe wird hier vorläufig
erklärt.
Das Zeichen (-) über einem Vocal dehnt die Sylbe mehr
als ein gewöhnlicher Accent.
Das Zeichen (') über einem Vocal macht die Sylbe auf
gewöhnliche Weise lang.
Das Zeichen (-) über einem Vocal hat dieselbe Gleitung
wie im Russischen.
Der Apostroph (’) wird sowohl über Vocale als Consonanten
gesetzt. Ueber seine Geltung wird in dem Nachstehenden gesprochen.
Beinahe alle Buchstaben dieser Sprache werden verschieden,
einige auf zweifache, andere auch auf mehrfache Art
ausgesprochen.
A hat oft die Aussprache des russischen a. Die drei folgenden
Fälle sind ausgenommen:
1. In drei- oder mehrsylbigen Wörtern, welche auf dlik,
dkm, dngin und auch auf äsiJc enden, oder wenn über ihm ein
Accent steht, hat es einen Mittellaut zwischen a und e oder
klingt wie e. Z. B. tunuchtalik lautet immer tunuchtelik. So auch
lautet achkhatdkin wie achkhatekin; igamandnkin wie igamanenkin;
achkhatdsik wie achkhatdsik u. s. w.
Die auf dkin endenden Wörter behalten diese Aussprache
auch in der drittletzten Sylbe, z. B. ichtdkinin lautet ichtekinin.
2. Wenn über ihm ein Apostroph steht, hat es einen Mittellaut
zwischen a und ga, z. B. ’äma, küm-’ä u. s. w.
3. In der Mitte der Wörter amdkun, umakun, uddlcun hat
es den Laut des russischen y (u). Diese Wörter lauten amu-