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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 105. Band, (Jahrgang 1844)

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Scliuc  har  dt.

Indessen  scheint  es  nicht,  als  oh  die  eingeborenen  Neucaledonier
sich  des  englischen  Jargons  bedienten.  Bei  ihnen  wäre  eher  ein
französischer  zu  erwarten,  dessen  Existenz  ich  aber  aus  Satzbildungen ­
  wie  ga  tayau  blanc  —  ga  pied  canaque  —  souliers
marquer  la  brauche  —  trois  jours  pluie  tomber  —  gä  Protestant  —
ca  chien  d’heretique  (Branda,  Lettres  d’un  marin.  Caledonie  —  Le
Cap  —  Sainte-Helene,  P.  1881,  S.  61.  107.  108.  189)  keineswegs
folgere.  Nicht  Wenige  lernen  recht  leidlich  französisch;  Branda
a.  a.  0.  S.  55  sagt  sogar:  ,le  canaque  parle  le  franqais  sans  accent'.
Ueber  den  englischen  .Jargon  auf  Neucaledonien  verdanke  ich
nun  nähere  Auskunft  dem  britischen  Consul  zu  Noumea,  Herrn
E.  L.  Layard.  Ihm  zufolge  wird  es  allgemein  als  Beche-le-marenglisch
  bezeichnet,  das  ist  ,Trepangfängerenglisch'.  Der  Trepang ­
  (hölothuria  edulis),  das  Leckergericht  der  Chinesen,  heisst
portugiesisch  biclio  de  mar,  daher  französisch  beche  de  mer  (Littre
Suppl.),  daher  wieder  englisch  beech  de  mer  (häufig  z.  B.  in
M.  D.  Wallis,  Life  in  Feejee,  Boston  1851)  für  den  eigentlichen
Ausdruck  sea-slug,  und  das  scheint  weiter  zu  beche  le  mar  entstellt ­
  worden  zu  sein.  Er  meint,  dieser  Jargon  werde  in  Queensland ­
  und  auf  den  Fidjiinseln  erworben  (doch  vergleiche  das
Obengesagte),  und  spricht  ihm  eine  Zukunft  zu,  besonders  als
Verständigungsmittel  zwischen  den  Eingeborenen  selbst  dieses
sprachlich  so  zerklüfteten  Melanesiens.  Herr  F.  Ilernsheim,
deutscher  Consul  auf  Jaluit,  bestätigt  die  Verbreitung  desselben
in  ganz  Westoceanien  und  auch  in  Queensland;  er  meint,  beinahe ­
  jede  australische  Zeitung  bringe  Proben  davon.  In  Neubrittannien,
  wo  bei  seiner  Ankunft  vor  etwa  7  Jahren  noch
kein  Eingeborener  eine  europäische  Sprache  verstanden  habe,
spreche  jetzt  wohl  jeder  und  besonders  die  Kinder  das  bewusste ­
  Englisch,  zum  Theil  mit  grosser  Geläufigkeit.  Er  habe
sogar  oft  schon  Eingeborene  untereinander  sich  dieses  Idioms
bedienen  hören,  wenn  sie  über  Weisse  oder  deren  Dinge  reden.
Herr  Layard  hatte  die  Güte,  mir  einige  von  ihm  in  diesem
Jargon  gehörte  Phrasen  niederzuschreiben,  andere  von  mir
angegebene  in  dasselbe  zu  übersetzen.  Ich  theile  sie  hier  mit,
Inconsequenzen,  wie  he  neben  Mm,  sind  bei  einem  derartigen
Jargon  nicht  zu  urgiren.
1  Whatfor  you  put  diss  belong-a-  Weshalb  tliun  Sie  die  Schüsjnaster
  infiyer?  kirn,  cost  plen-  sein  des  Herrn  ins  Feuer?
            
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