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Schuc hardt.
Anwendung, wie nahülog ang isdng lintic ,es hat ein Blitz eingeschlagen',
ipdhäyag ang isdng pagtatauag ,es werde veröffentlicht
ein Befehl', narito ang isdng castila ,hier ist ein Spanier'
(Abella, Vade-mecum filipino S. 75. 85. 97), stimmen würde.
Daher wird aquel vielfach für den einfachen Artikel gesetzt
(Blumentritt, Phil. Yoc. S. 5), so aquel morisqueta I, 8, aquel
Ninay I, 43, aquel fama S. 128. Siehe unten S. 139. 143.
Da das Tagalische keine Personalflexion besitzt, so vertritt
im Tagalospanischen dine Personalform, und zwar die
dritte Sing, als die häutigst vorkommende, alle übrigen: tiene
yo, ta mandd eilos u. s. w.
Um nun zu Erscheinungen von mehr Besonderheit überzugehen,
so wird im Tagalischen das Imperfectum durch dieselbe
Form wie das Präsens ausgedrückt, z. B.
nagpapasonör acö ,yo mando';
nagpapasonor acö cahapön ,yo mandava ayer'.
Ebenso im Tagalospanischen, z. B. ta cantando yo cuando ya
entrd eie,yo cantava cuando entrö'(vgl. UI, 13. 31). Die italienisch
lernenden Deutschen pflegen ihr Präteritum (liebte) auch da
mit dem Imperfectum (amava) zu übersetzen, wo das Perfectum
(amb) am Platze wäre, und zwar ziehen sie die erstere Form
nicht aus begrifflichen Gründen vor, sondern wegen ihrer
gleichmässigen und sich leichter einprägenden Bildung. Hätte
sich auf deutschem Boden eine romanische Sprache entwickelt,
so würde sich in ihr schwerlich das lateinische Perfectum erhalten
haben.
Aehnlich wird sich der tagalospanische Gebrauch der
Futurform für den Conditionalis erklären, so de debolbe, de vengd
(devolveria, vengaria) III, 20. 21.
Eine der auffälligsten Züge des Tagalospanischen ist seine
Vorliebe für con. Den zahlreichen Präpositionen des Spanischen
stehen im Tagalischen nur zwei gegenüber, nang und sa (welche
vor Eigennamen und einigen anderen Wörtern durch ni und cay
vertreten werden). Die erstere drückt die innigste Beziehung
sowohl zwischen Nomen und Nomen, als zwischen Verbum
und Nomen aus, mit anderen Worten die Verhältnisse des reinen
Genitivs (als Possessivs) und des reinen Accusativs, für welche
in den meisten Sprachen die blosse Nebeneinanderstellung