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Schuchardt.
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L. jTabi pö! 1
C. Bah! loca . . . ! porque reganas?
Este es carinito nuevo . . .
Eine Figur dieser Comödie ; der tagalisehe Comödiant
Panchito, veranlasst mich zu einer kleinen Digression. Der
Verfasser sagt bezüglich derselben (S. 52): ,E1 objcto del autor
es censurar ä esos mal aconsejados — pocos en nümero — que
faltos de formas escogitan para darse importancia palabras sublimes,
cuya significacion no comprenden y de cuyo atolondramiento
y presuncion extremada son buena prueba escritos y
cartas amorosas que en nuestro poder conservamosd Dieses
schwülstige und verworrene Spanisch halbgebildeter Indier
und Mestizen ist deshalb so bemerkenswerth, weil es zum Unterschied
von ähnlichen anderortigen Erscheinungen mit einer gewissen
Regelmässigkeit (trotz Entrala’s eben angeführter Parenthese)
aufzutreten, geradezu eine besondere Ausprägung des
Nationalgeistes zu sein scheint. Aus diesem Grunde habe ich
ihm hier eine beiläufige Erwähnung angedeihen lassen; mit dem
Küchenspanischen zeigt es nicht die entfernteste Aehnlichkeit,
zu der oben erwähnten Wortkargheit erscheint es sogar in
einem Gegensätze, der aber vielleicht bei psychologischer Vertiefung
sich als Zusammenhang ergibt. Besonders hat Francisco
Caiiamaque in seinen ,Recuerdos de Filipinas* an der Wiedergabe
der lächerlichen Briefe, Verse, Partezettel, meistens von
Mestizen, Gefallen gefunden (I. 122—130. 206 f. II, 11 f. 37.
50 ff. 147 f. 163 ff.). Vgl. auch Francisco J. de Moya y Jimenez,
Las Isias Filipinas, Rev. de Esp. XC, 96 ff. 2
Bei der Dürftigkeit und der nicht allzugrossen Zuverlässigkeit
des bezeichneten Materials war es mir höchst erfreulich,
von Herrn T. H. Pardo de Tavera zu Paris über das
1 Tagal. ,hinweg, Herr! 4
2 Obwohl dieser ,estilo grandilocuente 4 sich vorzugsweise geschrieben
findet, so fehlt es doch auch nicht an solchen, die ihn sprechen. Die
,Oceama espanola 4 erwähnte vor einiger Zeit eines Bettlers an Puerta-Parian,
der mit einer langen pomphaften Litanei Almosen erflehte:
,Senores! hagan la caridad generosa de la dignacion de la corta limosna
que humildemente solicito este pobre ciego que no tiene vista porque
la infinita misericordia le concede la felicidad y la bienaventuranza 4