Full text: Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 6. Band, (Jahrgang 1851)

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x — 49-5 Apioti. („Die Arien leben auf verschiedenen 
Pflanzen und im Larvenzustande zerstören sie 
deren Blätter oder Samen.”) 
x = 47-9 Meligethcs. („Die zahlreichen Arten dieser Gat 
tung leben grösstentheils auf Blumen etc.”) 
x = 41 • 5 Aphodius. 
x — 34-5 Cetonia. („Die Arten leben auf Blüthen und am 
ausfliessenden Safte von Bäumen.”) 
x = 33 • 0 Amara. 
x — 25-5 Brachmus. („Die Arten findet man im Frühjahre 
in grosser Gesellschaft unter Steinen und an den 
Wurzeln der Bäume.”) 
x = 25 • 5 Bembidium. 
x — 24’0 Silpha („Die Arten leben grösstentheils vom 
Aase, theils verzehren sie auch lebende Insec- 
ten, theils sind sie pflanzenfressend”.) 
x — 22'5 Calathus. („Die Arten leben unter Steinen”.) 
„ — „ Malachias. („Die Arten leben auf Blumen und 
blühenden Gesträuchen”.) 
x — 21 - 0 Poecilus. („Die Arten leben unter Steinen”.) 
Dem fortschreitenden Vegetationsprocesse in diesem Monate 
entsprechend, haben sich auch die Gattungen Haltica und Cocci- 
nella vermehrt. Der Blülhenfülle wegen erhalten überdiess vor 
zugsweise nur jene Gattungen, wie Telephorus, Meligethcs, Ce 
tonia, einen gröseren Verbreitungsbezirk, deren Arten auf Blumen 
leben. Ein auffallendes Beispiel in dieser Beziehung ist das gleich 
zeitige Erscheinen unseres Goldkäfers (Cetoniaj mit den ersten 
Blüthen der Obstbäume. Jene Gattungen, welche durch den vege 
tabilischen und animalischen Verwesungsproccss ihre Nahrung 
finden, wie Harpalus, Amara, Bembidium etc., werden durch 
das überall verbreitete vegetabile Leben in der Ausbreitung 
immer mehr beschränkt. 
Juni. 
x = 81.6 Haltica. 
x = 75.2 Coccinella. 
x = 57.6 Malachius. 
x ~ 56.0 Harpalus. 
x = 49.6 Apion.
	        
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